Alle Artikel sind Beiträge der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Von klassisch bis poetisch: Werbeartikel im Wahlkampf

Logo-Toast, Graffiti, Sonnencreme – im Wahlkampf geben Parteien richtig Gas. Medienberichten zufolge standen den fünf größten Parteien zur letzten Bundestagswahl 62 Millionen Euro zur Verfügung, von denen rund vier Millionen in Werbeartikel investiert wurden. Ob im eigenen Fanartikel-Shop oder bei den Give-aways im Straßenkampf: So manche Partei kann ihren Charakter dabei nicht verleugnen.



Tipps für Smartphones

Im Jahr 2011 waren es rund 20 Millionen Deutsche, die ein Smartphone besaßen; Tendenz steigend. Die neuen Geräte haben viele Vorteile, wie mobiles Internet, unzählige Apps und die mittlerweile obligatorische Kamera. Doch mit diesen vielfältigen Vorteilen gehen auch ein paar Nachteile einher. Die Akkus sind schneller leer, das Display ist empfindlicher und oft wirkt es auch schmutzig. Was man gegen diese Nachteile tun kann, wird hier einmal zusammengefasst.



Rasseln, Schals und Schminke: Die EM steht in den Startlöchern

Am 08. Juni ist es so weit: Die EM 2012 startet und in der Marketingindustrie geht’s rund! Beliebte Produkte erscheinen als Sonderedition, neue werden sportlich in Szene gesetzt und Mitmach-Aktionen sorgen für eine ganz eigene Fankultur. Selten macht Merchandising so viel Spaß wie zu den Fußball-Meisterschaften.



Werbeartikel für die Best Ager

Best Ager finden Werbung langweilig, so das Ergebnis einer Umfrage der Zeitung Horizont. Nur für 27,5 Prozent der Befragten ab 50 Jahren ist die Werbung interessanter geworden. Besonders schlecht schnitt das Internet ab. Auffällig war, dass lediglich 34,3 % der Befragten die Darstellung von Best Agern in der Werbung als realitätsnah empfanden – noch weniger als im Jahr zuvor.



Was es beim Werbeartikel-Kauf zu beachten gilt

Die Zielgruppe, der USP, das richtige Timing und das gewisse Etwas: Damit Werbeartikel ihr Potenzial voll und ganz ausschöpfen können, gilt es beim Kauf ein paar goldene Regeln zu beachten. Welche das sind, verraten wir in einem kurzen Überblick.



Facebook und Google sind keine emotionalen Marken

Laut aktueller Studie lösen die Top 2 der Online-Marken keine Emotionen aus: Google und Facebook. Zu den fünf Lieblingsmarken der Deutschen zählen BMW, VW, Audi und Mercedes ebenso wie Sony, Adidas, Nike, Apple und Aldi. Die Online-Größen fehlen, da sie lediglich eine rationale Beziehung zu ihren Zielgruppen verbindet.



Mindstorming – die Kunst, allein Ideen zu entwickeln

Bei Brainstorming denken wir an einen ruhigen Besprechungsraum, eine Gruppe kreativer Menschen, ein Flipchart, keine Zensur aber dafür jede Menge Ideen – und haben schon die Idealsituation gefunden. Aber wie oft sind wir mit einem Problem auf uns allein gestellt und müssen eine Lösung finden? Mal ist es ein Geschenk, ein Weg zur Umsatzsteigerung, ein Slogan oder eine Produktidee. In diesem Fall hilft es, ein paar Techniken des Mindstormings zu kennen.



Alles neu macht der Mai: Werbe- und Marketingtrends 2012

Alles neu macht der Mai – das gilt auch für Marketing und Werbung. Denn kaum ein Bereich liefert kontinuierlich so viele neue Trends und Kanäle, Erkenntnisse und Möglichkeiten. Zeit also, den Winterschlaf vor die Tür zu setzen und mit ein paar neuen, vielleicht schon bekannten, aber in jedem Fall wichtigen Werbe- und Marketingtrends 2012 erfolgreich in den Sommer zu starten!



Hochzeiten im Mai – candy, grün oder doch lieber klassisch?

Der Mai ist der Monat der Hochzeiten. Kein Wunder, symbolisiert er doch mit dem beginnenden Frühling Aufbruchstimmung und Wiederbeginn. Anlass für uns, einen Blick auf die aktuellen und künftigen Trends zu werfen, die je nach Charakter dem Wertewandel oder der Hochzeitsindustrie entspringen. Mit Candy und Green könnten zwei dieser Trends unterschiedlicher nicht sein.



Das Comeback von Maibowle und Co.

Ein Mai ist irgendwie kein Mai, wenn die Maibowle fehlt. Doch was heute in Sonderaufstellern im Supermarkt angeboten wird, hat nur noch wenig mit dem Klassiker aus Omas Küche zu tun. Weil die Umsatzzahlen von Glanzbildchen und Spitzendeckchen zeigen, dass Retro angesagt ist, präsentieren wir hier – ganz im Zeichen des modernen Zeitgeistes –, wie die Bowle von Oma ausgesehen hat und welche anderen Bowlen aus längst vergangenen Tagen wieder Einzug in deutsche Wohnungen halten. Das Comeback von Bowle und Co ist keine Zukunftsmusik. Das altbackene Flair ist einer anheimelnden Nostalgie gewichen und passt auch noch in den Zeitgeist von Qualitätsbewusstsein und dem Wunsch nach Selbstgemachtem.



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