"So kommt ihr Logo auf den Stoff!" ist ein Beitrag der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Monats-Archive: Juni 2010

Individualität durch eigenes Design unterstreichen

Kein Unternehmen ist wie das andere und doch werden oft gleiche Werbeartikel verwendet, die den eigenen Geist nur zum Teil transportieren können. Dabei ist es sogar möglich, eigene Textilien zu erstellen, die sich von den anderen abheben.



Gemeinsamer Auftritt: Pro und Kontra Uniform

Corporate Wear wird gerne als eine Art der Uniformierung aufgefasst. Grund genug sich die Argumente für und wider die Einheitskleidung mal genauer anzusehen und die entsprechenden Argumente im Kontext der Werbung genauer zu betrachten. Hier sind die verschiedenen Punkte einzeln aufgelistet.



Qualitaet bei Bekleidung zahlt sich aus

Es klingt plakativ und nach Werbung: Qualität zahlt sich aus. Ist es auch. Aber es gibt auch gute Gründe, die nicht nur Verkaufsargument sind, sondern jeder Einzelne an seinen eigenen Erfahrungen messen kann.



Baseballcaps und Anglerhüte – wer trägt was?

Die Vermischung von modern und altbacken ist immer offensichtlicher und oft kann man als Normalbürger nicht mehr so einfach entscheiden, warum der eine Artikel “in” und der andere “out” ist. Anhand des Beispiels von Baseballcap und Anglerhut wird hier einmal nachvollzogen, wie schwer es ist, Trends richtig zu deuten und welche Faktoren entscheidend sind.



Dann entscheidet der Kunde

Um einen Kunden dazu zu bewegen, dass er sich für das eigene Produkt entscheidet, sollte man sich auch am Point of Decision platzieren. Aber wo genau entscheidet der Kunde, welchen Artikel er oder sie kaufen will? Viele der Entscheidungen fallen nicht erst im Supermarkt, sondern bereits vorher.



Lachen ist gesund. Auch in der Werbung?

Letzte Woche war in den Medien zu lesen, dass Werbespots, die lustig sind, zwar gern gesehen werden, den Kunden aber nicht zum Kauf animieren. Um einen Kaufwunsch beim Kunden auszulösen wären wohl doch die sachlichen Spots effizienter. Nun stellen sich die berechtigten Fragen, gilt das für alle Arten der Werbung? Und was will ich mit meiner Werbung erreichen? Oder liegt es an der Qualität des Humors, der gezeigt / genutzt wird?



Individuelle Ansprache in der Werbung

Um richtig zu werben, ist eine Zielgruppenanalyse wichtig. Wer ein Produkt anbietet, wird in der Regel eine grobe Vorstellung davon haben, welche Merkmale alle Käufer gemeinsam haben. Es gibt aber auch Merkmale, die nicht unbedingt offen zu Tage treten. Daher ist eine genauere Zielgruppenanalyse sehr sinnvoll. Die Erkenntnisse sind sehr wertvoll für die Werbung.



Und was machen Sie so in Ihrer Freizeit?

Gute Verkäufer wissen oft persönliche Dinge von ihren Kunden. Sei es, dass sie sich vom Sport kennen oder sei es, dass der Verkäufer sich einige Informationen durch Gespräche gemerkt hat. Die angenehme und sehr persönliche Atmosphäre führt eher zum Erfolg und halten die persönliche Ebene bei.



Edel, edel – das bewahre ich mir für “gut” auf

st Omas Spruch eigentlich noch zutreffend oder ist den Menschen das heute egal? Die Zeiten ändern sich. Hatten die gewöhnlichen Leute vor 100 Jahren noch zwei Kleider im Schrank (eins für die Woche und eins für den Kirchgang am Sonntag), so sind es heute eher 10-100 Mal so viele. So haben die einzelnen Sachen heute auch nicht mehr die Bedeutung, die sie noch vor 100 Jahren hatten.