"Erst angestaubt, dann ein Hit. Wackeldackel, Wackelelvis und Jägermeister" ist ein Beitrag der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Monats-Archive: Juli 2010

Erst angestaubt, dann ein Hit. Wackeldackel, Wackelelvis und Jägermeister

Erst angestaubt, dann ein Hit. Wackeldackel, Wackelelvis und Jägermeister
Den Wackeldackel gab es bereits lange, bevor dieses kleine filzbezogene Dackelimitat zum Werbemittel wurde. Neben gehäkelten Klorollenbezügen und grünen Jägerhüten, fristete der Wackeldackel eher ein angestaubtes und altbackenes Dasein. Doch dann kam Aral und setzte den kleinen Vierbeiner mit schwingendem Hals für einen Werbespot ein:



Das Spiel mit den Farben

Kerzenschein oder Neonlicht. Beide bringen Licht ins Dunkel und lösen dennoch völlig unterschiedliche Gefühle aus. Ein ganz entscheidender Punkt dabei sind die Farben. Der Kerzenschein hat die Farben: gelb, orange und rot. Das Neonlicht ist hingegen eher blau und lila. Bei der eigenen Werbung lässt sich auch prima mit den Farben spielen, sodass einzelne Emotionen gezielt angesprochen werden. Was es mit den Farben auf sich hat und was dabei zu bedenken ist, lesen Sie hier.



Es bewegt sich was

Bewegung muss nicht immer nur vom Werbeartikel selbst ausgehen. Ist der Träger des Artikels mobil, erregt die darauf positionierte Botschaft ebenfalls Aufsehen. Mobilität bringt mit sich, dass an vielen Orten die Botschaft gesehen wird. Es muss nicht immer gleich der Doppeldecker mit Spruchband am Himmel sein, auch der Rucksack auf dem Rücken der Menschen in der Fußgängerzone erzielt seine Wirkung.



Alles eine Frage der Optik

Wie sehr die Optik für uns Menschen entscheidet, ist hinreichend bekannt. Gesteigert wird der Aufmerksamkeitseffekt bei der Optik noch durch Bewegung. Wie wichtig die Bewegung ist, ist schon an den Bildern zu erkennen, die mit optischen Täuschungen spielen. Was es im Einzelnen damit auf sich hat und warum auch in der Werbeartikelbranche Bewegung sehr nützlich sein kann, lesen Sie hier.



Hier spielt Musik

Heute weiß man, dass der Mensch bereits vor der eigenen Geburt Musik erkennt und “mithört”. Da Ohren das einzige Sinnesorgan sind, das niemals ausgeschaltet werden kann, ist klar, dass Töne eine wichtige Rolle für uns spielen. Denken wir an Marken, fallen uns auch sehr häufig Jingles ein, die wir ohne zu zögern der Marke zuordnen können. Zumeist sind Jingles einfache Melodien, die aus nur wenigen Noten zusammengesetzt sind.



Die Idee zählt! Ein einfacher Werbeartikel wird zum Sommerhype

Die Idee zählt! Ein einfacher Werbeartikel wird zum Sommerhype
Erinnern Sie sich noch an den Flirtzähler von Axe? Axe hat sich schon seit langem das Image der Unwiderstehlichkeit auf die Fahnen geschrieben und konsequent beibehalten. Eine Idee mit Erfolg. Als ein besonderes Highlight setzten die Werbenden vor einigen Jahren einen Klickzähler ein. Ein kleiner Werbeartikel, eigentlich unscheinbar und eher uninteressant, sorgte für Aufsehen und die Marke war auf einmal in aller Munde. Warum ein simpler Werbeartikel einen solchen Hype auslösen konnte, lesen Sie hier.



Die Hosentasche: Warum sie und was bleibt drin?

Klein, dunkel und manchmal voller Flusen. So sieht der Ort aus, den viel Unternehmen und Werbende als besonders attraktiv für ihr Produkt ansehen. Die Rede ist von der Hosentasche. Mit “Passt in jede Hosentasche” oder ähnlichen Sprüchen werden viele Produkte in der Werbung angepriesen. Die Werbeartikelbranche macht da keine Ausnahme – eher im Gegenteil. Aber warum ist das so? Wieso wird ausgerechnet ein solch unansehnlicher Ort so wichtig? Wenn Sie es wissen möchten, lesen Sie hier.



Zugabe! Magazine und Werbeartikel sind eine gute Mischung

Manchmal sind Zeitschriften noch einmal extra in Plastik eingeschweißt oder es häng ein Tütchen an der Zeitschrift. Magazine, die mit einem “Bonbon” versehen wurden, sind beliebt. Anders als bei vielen anderen Werbeaktionen ist der Leser sogar bereit, die Zeitschrift zu kaufen, um die Zugabe zu bekommen. Sich diesen Effekt zunutze zu machen, ist für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation.



So nehmen Kunden Mailingaktionen positiv wahr

Sucht man im Internet den Begriff “Mailingaktion”, sind zumeist Beiträge zu finden, die älteren Datums sind. Anscheinend sind Mailings aus dem Fokus der Werbenden gewandert. Warum eigentlich? Es gibt gute Gründe, um diese Entwicklung umzukehren. Immerhin sind gute Mailings bestens geeignet, um Umsatz und Markenstabilität zu steigern. Wie bei allen Aktionen ist auch hier das “wie” entscheidend. Warum Werbeartikel als Mailingverstärker sinnvoll sind und dauerhaft mehr bringen als kosten, lesen Sie hier.



Adresse drauf und los geht’s – Postkarten

Ein bisschen aus der Mode gekommen, so scheint es, sind die Postkarten. Aus dem Urlaub werden die Bilder gleich per Mail oder Handy verschickt und Freunde oder Bekannte werden durch die sozialen Netzwerke gegrüßt, gestupst oder gegruschelt. Die gute alte Postkarte landet hingegen in Schuhkartons voller Erinnerungen oder wird an Türen und Kühlschränken aufgehängt. Viele Möglichkeiten gibt es, sich die Pappkarte zunutze zu machen. Eigentlich eine gute Idee, um schnell viel Aufmerksamkeit zu erregen. Welche Einsatzmöglichkeiten eine Postkarte bietet, lesen Sie hier.