"Gut geplant, ist halb erholt" ist ein Beitrag der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Monats-Archive: August 2010

Gut geplant, ist halb erholt

Zu einem gut gerüsteten Büro gehört ein Papier an der Wand. Das Format ist ca. DIN A3 und die grauen und weißen Querstreifen mit den schwarzen Zahlen werden nur durch neongelbe, -grüne oder -pinke Längsstreifen durchzogen, die mal kürzer, mal länger sind. So sieht der typische Urlaubskalender aus. Warum es vorteilhaft ist, sich auf einen Urlaub vorzubereiten und warum der graue Kalender dafür gut und richtig ist, lesen Sie hier.



Das Heiligtum Bürotasse

Vor gar nicht allzu langer Zeit hat der Spiegel das Thema Bürotasse bereits thematisiert. Deutlich war in dem Artikel zu erkennen, dass der kleine, objektiv nicht eben hochwertige und manchmal ziemlich unansehnliche Keramikbecher wahre Kleinkriege innerhalb der Abteilungen und Betriebsküchen auszulösen vermag. Warum die Bürotasse ein solches Phänomen ist und warum es so attraktiv den eigenen Schriftzug auf einer abgegriffenen Tasse zu lesen, haben wir ein bisschen beleuchtet.



Der Schreibtisch – Platz zum Arbeiten oder „Wohnzimmer”

“Zeig mir Deinen Schreibtisch und ich sag Dir, wer Du bist.”, möchte man bei so manchem Arbeitsplatz ausrufen. Zwischen Pflanzen, Fotos, Figürchen, Entscheidungsfindern und Kerzen lässt sich die Tastatur nur noch schwer wiederfinden. Andere Tische sind an Sterilität kaum zu überbieten. Wie überflüssig sind Sachen, die die Atmosphäre gemütlicher machen? Muss der eigene Schreibtisch wirklich aussehen wie ein OP-Saal oder sind ein paar Gegenstände, die privat wirken nicht doch ganz hilfreich, um das Wohlbefinden und damit die Arbeitsleistung zu steigern? Und wie können Werbeartikel dabei eingebracht werden?



Was Kalenderbilder transportieren und wie sie zur eigenen Botschaft passen

Es ist nicht von der Hand zu weisen: Mit nackter Haut lässt sich gut verkaufen. Bei keinem anderen Werbeartikel ist das deutlicher zu sehen als bei Bildkalendern. Die Spitzenreiter unter den illustrierten Jahresplanern haben zumeist leicht bekleidete Damen als Motiv und lassen die Konkurrenz der Landschaften, Gärten oder dekorativ abgelichteten Mahlzeiten weit hinter sich. Warum die Faszination am Menschen besteht, muss wohl nicht erläutert werden. Interessant ist allerdings, welche unterschiedlichen Gefühle beim Betrachten der verschiedenen Motive ausgelöst werden können und wie Werbende diese Gefühle für sich nutzen können.



Aus alt macht neu – wenn Recycling zur Kunst wird

Kunst sind nicht nur Bilder und Skulpturen. Kunst sind auch Alltagsgegenstände, wie Möbel, Accessoires und – bei Frauen besonders beliebt – Taschen. Jeder kennt Taschen aus Leder, Polyester oder Baumwolle. Diese Materialien hatten zumeist nie einen anderen Zweck, als zur Tasche verarbeitet zu werden. Den Luxus des immer neu Produzierens gönnen wir uns gern, denn die Produktionspreise sind günstig und frisch und sauber sind die Materialen meist auch. Da erstaunt es umso mehr, dass schon seit geraumer Zeit Taschen populär werden, die aus ungewöhnlichen Materialen hergestellt werden.



Früher belächelt, heute normal – der Wandel des Bewusstseins

Geschichtlich gesehen ist es noch gar nicht lange her, dass die Menschen auf die Idee gekommen sind, es könnte gut sein, auf die Umwelt Rücksicht zu nehmen. Dieser Sinneswandel ist eine relativ junge Entwicklung und lässt sich hervorragend an der Erfolgsgeschichte der Jutetasche ausmachen. Ein kleiner Rückblick und eine kurze Erinnerung rufen die rasante Entwicklung noch einmal ins Bewusstsein.



bio ist bunt

Wer sich eine Farbenwelt zum Thema Bio vorstellt, wird oft Erdtöne, grau und beige vor dem inneren Auge sehen. Die Realität ist aber nicht unbedingt so. Es ist nicht nötig, dass Farben und Lacke durch Lösungsmittel und Substanzen zu wahren Umweltschädlingen werden, denn Farben und Lacke kommen auch ohne die Schadstoffe aus.



spielend die Umwelt schonen

Kinder spielen gerne mit Sachen, die interessant oder zumindest farbenfroh sind. So wundert es nicht, dass viele Spielsachen aus Plastik sind und in großen Verpackungen daher kommen. Für die Umwelt ist das nicht unbedingt besonders gut. Eltern geraten in diesem Augenblick in einen Zwispalt. Aber es gibt Möglichkeiten, um sowohl den umweltbewussten Umgang zu lehren als auch Kinderaugen zum Leuchten zu bringen.



Biosiegel – Wann ist Bio Bio?

Seit Juli 2010 gibt es ein neues EU-weites Biosiegel für Lebensmittel. Die Idee dahinter: In ganz Europa sollen die Verbraucher nun erkennen können, wann ein Produkt den Anforderungen der EU entspricht und wann nicht. Ob das europäische Biosiegel vergleichbar mit dem bekannten deutschen Bio-Siegel ist und wie künftig damit umgegangen wird, wird in unserem Beitrag genauer erläutert.