Artikel der Kategorie: Bio und öko

Start im Juni: Sustainia, die virtuelle nachhaltige Welt

Nachhaltigkeit, na klar das Wort kennt jeder. Aber Sustainia? Da werden die Fragezeichen schon größer. Dabei ist Sustainia die perfekte nachhaltige Welt, in der wir ab Juni leben werden – wenn auch nur virtuell. Pünktlich zum Weltgipfel der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung im Sommer sollen die ersten Bewohner in die neue Welt einziehen.



Nachhaltige Werbeartikel von der Produktion bis zum Kunden

Nachhaltige Werbeartikel liegen im Trend. Doch was zeichnet sie aus? Sind es kurze Wege, intelligente Technologien, recyclebare Materialien? Fest steht, dass die gesamte Kette aus Herkunft, Logistik und Verarbeitung betrachtet werden muss …



Best Practice: Wie verantwortungsvoller Umgang das Image von Unternehmen verbessert

Wenn ein Bio-Laden sein Bio-Image in der Werbung nutzen will, ist das einfach. Schwieriger wird es schon, wenn beispielsweise eine Brauerei das gewissenhafte Verhalten für ihr Image einsetzt. Wie traditionsreiche Unternehmen auf die aktuellen Bedürfnisse nach Öko, Bio und Sozialverträglichkeit eingehen, haben wir hier einmal zusammengetragen.



Feuer, Wasser und Geduld: Wie man Werbeartikel haltbar macht

Werbeartikel bleiben durchschnittlich über ein halbes Jahr im Einsatz. Und nicht jeder bringt es übers Herz, den liebgewordenen Kugelschreiber, Kalender oder Regenschirm – selbst wenn er sein Alter erreicht hat – in die Tonne zu werfen. Stattdessen wird getestet, getüftelt und gewerkelt, um die Lebensdauer des treuen Begleiters zu erhöhen.



Green Events von A bis Z …

Alles im grünen Bereich? Diese Frage stellen sich Unternehmen und Eventagenturen zunehmend bei der Planung ihrer Veranstaltungen. Denn wer sich bei seinen Kunden und Geschäftspartnern als nachhaltig positionieren möchte, kommt an einem umweltbewussten Eventmanagement nicht mehr vorbei. Angefangen mit der Locationwahl bis hin zu “grünen” Werbemitteln …



Auf die inneren Werte kommt es an!

Nicht nur in Sachen Design zeigten sich die Aussteller der 50. Werbeartikelmesse von ihrer besten Seite. Vor allem die „inneren Werte“ stehen so hoch im Kurs, wie schon lange nicht mehr. Die Kunden fragen nach den Siegeln und Zertifikaten, die bestätigen, dass die Ware, die hier angeboten wird, gesund ist und nachhaltig und sozialverträglich hergestellt wurde.



Der Weg zu mehr Nachhaltigkeit – Zielgruppe LOHAS

Die Werte ändern sich. Sie ändern sich auch auf andere Art als wir uns oftmals bewusst sind. Jugendliche rebellieren heute nicht, weil sie im Zweifel vernünftiger sind als ihre Eltern oder zumindest danach streben Werte in ihrem Leben zu haben. Das war früher anders. Früher war Vernunft was für Spießer und Nachhaltigkeit für wollpullitragende Menschen, die irgendwie anders waren. Heute nennen sich die Leute, die nachhaltig denken und handeln nicht Ökos, sondern LOHAS, die Abkürzung für Lifestyle of Health and Sustainability, was inhaltlich soviel sagen will, dass auf die Gesundheit und die Umwelt geachtet wird. Um bei dieser stetig wachsenden Gruppe von Menschen mit Werbemitteln punkten zu können, ist die Nachhaltigkeit auch bei den Werbemitteln zu beachten.



vier oder fünf Geschmacksrichtungen?

Süß, sauer, salzig, bitter, – das sind die Geschmäcker, die unsere Zunge hinbekommt. Scharf merken wir auch, ist aber eigentlich keine geschmackliche Frage, sondern ein Schmerzempfinden, das wir auslösen, weil damit auch das Geschmacksempfinden erhöht wird. Alles andere schmeckt man nicht im eigentlichen Sinne, man riecht, denn für die Geschmäcker, die wir unterscheiden, zeichnet sich unsere Nase verantwortlich. Das ist das, was wir im Westen seit ihrer Entdeckung lernen und wissen.



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