Artikel der Kategorie: Lustig

Aus dem Leben eines Kugelschreibers

Diesmal machen wir es anders herum: Wir lassen den Kugelschreiber, den beliebtesten Werbeartikel der Deutschen einmal zu Wort kommen. Was würde ein Kugelschreiber wohl sagen, wenn er reden könnte? Wir haben die Perspektive gewechselt und die Lebensgeschichte aufgeschrieben.



Weihnachtliche Trends – schlicht oder pompös

Der Einzelhandel zeigt schon seit Wochen, was dieses Jahr zum Fest der Feste besondere Aufmerksamkeit erhalten wird. Wie bei allen anderen Lebensbereichen auch, ist auch das Weihnachtsfest Moden unterworfen. Neben Baumschmuck, Karten, Kerzen, Dekorationsartikeln und Süßwaren, werden auch Wellness-Artikel, Seifen oder Kaffeebecher in das jahreszeitliche Gewand gehüllt. Doch was ist in und was eher nicht.



Bei mehr als neun wird’s emotional

Wer sich ein bisschen mit der Struktur von Websites auskennt, weiß, dass eine Navigation optimalerweise nicht mehr als 7 – 9 Elemente enthält. Diese Regel basiert auf der einfachen Tatsache, dass ein durchschnittliches Gehirn, je nach Person, nicht mehr als sieben bis neun Elemente gleichzeitig erfassen kann. Um zu vermeiden, dass sich der Onlineuser überfordert fühlt und die Website verlässt, wird folgerichtig die Navigation entsprechend gestaltet. Doch wie bei alle natürlichen Phänomenen, gibt es auch bei diesem zwei Seiten der Medaille.



Mac Gyver – Faszination für Alleskönner

In den Achtziger Jahren gab es die Fernsehserie „Mac Gyver“. Der gleichnamige Held der Serie konnte mit Geschick, naturwissenschaftlichem Wissen und ein paar Gegenständen, Gerätschaften bauen, die der Actionheld zur Rettung von anderen oder sich selbst gebrauchen konnte. Die Serie, die 1985 an den Start ging, wollte einen Actionhelden zeigen, der nicht durch Waffen oder Gewalt ans Ziel kommt, sondern durch Klugheit und Einfallsreichtum und immer zugunsten anderer handelt. Doch während Mac Gyver sich großer Beliebtheit erfreute, hätten wir wohl große Schwierigkeiten, einen Helden, der nur das Gutmenschentum im Auge hat, spannend zu finden. Was macht den Unterschied? Warum mögen wir Alleskönner, nicht aber Alleswisser?



Trojaner-T-Shirts zeigen ihr wahres Gesicht nach dem Waschen

Die Initiative Exit wollte damit auf ihre Unterstützung hinweisen, die sie Leuten bietet, die sich vom rechtsradikalen Zirkel distanzieren und „aussteigen“ wollen. Nach eigenen Angaben gingen sie nicht davon aus, dass sich einer der T-Shirt-Besitzer daraufhin motiviert fühlen würde, um direkt auszusteigen, aber sie wollten ihren Dienst bekannt machen.



Warum mögen wir Überraschungen?

Das Licht ist aus. Eine Reihe von festlich gekleideten Menschen versteckt sich trotz der Dunkelheit hinter Sofas, Vorhängen oder angelehnten Türen. Alle haben sich so positioniert, dass sie mit dem Gesicht zur Haustür gedreht sind. Die Tür geht auf, das Licht wird angeschaltet und alle springen aus ihrem Versteck und schreien „Überraschung!“. Szenen wie diese kennt jeder und weiß genau, dass es sich um den Auftakt einer Überraschungsparty handelt. Wir lieben Überraschungen und suchen nahezu nach Gelegenheiten, um überrascht zu werden oder selbst jemand anderen zu überraschen. Doch welche Merkmale der beschriebenen Szene gehören zum Überraschungsmoment dazu? Was verstärkt den Effekt der Überraschung noch? Was ist eigentlich entbehrlich?



Alle Jahre wieder und doch so herrlich überraschend

Nicht nur Kinder lieben Adventskalender. Jeden Morgen aufzustehen und ein Türchen aufzumachen, das hebt die Laune in der grauen Jahreszeit. Selbst wenn jeden Tag Schokolade drin ist, so sind noch die Formen unterschiedlich. Zumindest die Frage „Und was war bei Dir drin?“ stellen sich die Kollegen untereinander, denn der Adventskalender ist für deutsche Büros obligatorisch. Was genau ist es, das uns so begeistert und die Industrie zu phantasievollen und ausgefallenen Varianten mit Säckchen, Türchen und Schächtelchen treibt?



Wer’s versteht, ist Insider! Sprüche auf Shirts sind wieder im Kommen.

Spruchshirts galten lange Zeit als Kleidungsstücke, die allenfalls für die Gartenarbeit oder den Hausputz taugten. Zu sehr war der Humor in den Sprüchen überreizt. Doch der Trend kehrt zurück. Doch diesmal sind die Sprüche für Insider gedacht und nicht nur der Allgemeinheit. Welche Gruppen die Sprüche nutzen und wie die Sprüche so aussehen, lesen Sie hier.



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