Artikel der Kategorie: Markt

Facebook und Google sind keine emotionalen Marken

Laut aktueller Studie lösen die Top 2 der Online-Marken keine Emotionen aus: Google und Facebook. Zu den fünf Lieblingsmarken der Deutschen zählen BMW, VW, Audi und Mercedes ebenso wie Sony, Adidas, Nike, Apple und Aldi. Die Online-Größen fehlen, da sie lediglich eine rationale Beziehung zu ihren Zielgruppen verbindet.



Vom Namen bis zur Story: Was gute Marken ausmacht

Als Kinder auf der Rückbank haben wir Automarken geraten, in der Freistunde zu Schulzeiten das goldene „M“ aufgesucht und oder mit Freunden die Vorzüge von Nike und Adidas diskutiert. Marken begleiten uns seit frühester Zeit und prägen sich ein: Mit ihrem Namen, Slogan, Logo oder der Geschichte, die sie uns erzählen. Zwar bilden diese vier Elemente nicht automatisch den Setzbaukasten für eine gute Marke, ihre Bedeutung ist jedoch nicht zu unterschätzen.



Ich google mal Nutella: Wenn aus Markennamen Alltagsbegriffe werden

Namen sind Schall und Rauch sagen wir, wenn wir uns so gar nicht daran erinnern können, wie jemand heißt. Ob Menschen oder Orte, im Job oder in der Freizeit: Täglich begegnen uns hunderte Namen. Manche merken wir uns sofort, andere verwechseln wir ständig und wieder andere können wir uns gar nicht merken. Was uns nicht weiter stört, wird zum großen Sport für diejenigen, die ihren Namen um alles in der Welt in unser Gedächtnis manifestieren möchte: Unternehmen mit ihren Marken.



Event-Klima 2012: Direkte Kommunikation erreicht Rekordmarke

Auf der Überholspur: Marketing-Events, Messen und Sponsoring gewinnen im Kommunikationsmix nicht nur an Bedeutung, sie erreichen erstmals eine neue Rekordmarke! 2012 geben deutsche Unternehmen 2,55 Milliarden Euro für diese Form der Live-Kommunikation aus. 2013 wird der Betrag auf 2,64 Milliarden Euro steigen. So zeigt es die Studie „Event-Klima 2012“.



Werbung – Der Aufruf ein anderes Verhalten zu erlernen

Jeden Tag werden wir mit neuen Eindrücken konfrontiert und jeden Tag haben wir einen guten Grund etwas zu lernen. Nicht alle Menschen lernen gleich viel oder gern. Manches Wissen empfinden wir nicht einmal als erlernt. Wir haben es irgendwo aufgeschnappt und somit „automatisch“ verinnerlicht. Es macht einen enormen Unterschied, ob wir Faktenwissen, Fähigkeiten oder Verhalten erlernen. Die Werbung will uns täglich dazu verlocken, ein bestimmtes Kaufverhalten zu erlernen und bemüht dazu all unsere Sinne.



„Faktor Mensch“ oder warum der Werbeartikel auch in der Zukunft bleibt

„Die stärkste Droge des Menschen ist der Mensch!“, so Joachim Bauer, Professor für Psychosomatik aus Freiburg. Bezogen ist diese Aussage auf unser Urbedürfnis in Kontakt zu sein mit anderen Menschen. Menschen sind quasi abhängig von den Aktionen, Reaktionen und Emotionen anderer. Betrachtet man die Geschichte der Menschheit, so ist erkennbar, dass jeder einzelne wichtig für die Gesamtheit der Gruppe war. Heute sind wir weitestgehend unabhängig und „brauchen“ einander nicht mehr, um überleben zu können. Doch wer glaubt, der menschliche Kontakt sei unwichtig, täuscht gewaltig.



Gegen den Strom werben, macht Sinn!

Irgendwie ist die Zeit nach Weihnachten und vor Ostern geprägt von Routine und Alltag. Besonders was die Werbung angeht, wird jetzt alles runtergefahren. Ende Februar ist einfach nicht die richtige Zeit, so scheint es, um die Kunden gezielt anzusprechen. Aber warum eigentlich nicht? Gerade im Bereich der Werbeartikel ist hier ein ganz wichtiger Aspekt zu bedenken: Die Konkurrenz.



Studie zur Werbewirksamkeit von Werbeartikeln

30 Werbeartikel fallen einem durchschnittlich ein, wenn man konkret danach gefragt wird. Das hat zumindest die aktuelle Studie des GWW (Gesamtverband der Werbeartikelwirtschaft) herausgefunden. Die Studie des Verbandes ist die erste ihrer Art in Deutschland und schafft damit erstmalig eine Vergleichbarkeit der Werbeartikel mit anderen Werbemitteln.



Auf die inneren Werte kommt es an!

Nicht nur in Sachen Design zeigten sich die Aussteller der 50. Werbeartikelmesse von ihrer besten Seite. Vor allem die „inneren Werte“ stehen so hoch im Kurs, wie schon lange nicht mehr. Die Kunden fragen nach den Siegeln und Zertifikaten, die bestätigen, dass die Ware, die hier angeboten wird, gesund ist und nachhaltig und sozialverträglich hergestellt wurde.



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