Artikel der Kategorie: Online

Tipps für Smartphones

Im Jahr 2011 waren es rund 20 Millionen Deutsche, die ein Smartphone besaßen; Tendenz steigend. Die neuen Geräte haben viele Vorteile, wie mobiles Internet, unzählige Apps und die mittlerweile obligatorische Kamera. Doch mit diesen vielfältigen Vorteilen gehen auch ein paar Nachteile einher. Die Akkus sind schneller leer, das Display ist empfindlicher und oft wirkt es auch schmutzig. Was man gegen diese Nachteile tun kann, wird hier einmal zusammengefasst.



Facebook und Google sind keine emotionalen Marken

Laut aktueller Studie lösen die Top 2 der Online-Marken keine Emotionen aus: Google und Facebook. Zu den fünf Lieblingsmarken der Deutschen zählen BMW, VW, Audi und Mercedes ebenso wie Sony, Adidas, Nike, Apple und Aldi. Die Online-Größen fehlen, da sie lediglich eine rationale Beziehung zu ihren Zielgruppen verbindet.



„Faktor Mensch“ oder warum der Werbeartikel auch in der Zukunft bleibt

„Die stärkste Droge des Menschen ist der Mensch!“, so Joachim Bauer, Professor für Psychosomatik aus Freiburg. Bezogen ist diese Aussage auf unser Urbedürfnis in Kontakt zu sein mit anderen Menschen. Menschen sind quasi abhängig von den Aktionen, Reaktionen und Emotionen anderer. Betrachtet man die Geschichte der Menschheit, so ist erkennbar, dass jeder einzelne wichtig für die Gesamtheit der Gruppe war. Heute sind wir weitestgehend unabhängig und „brauchen“ einander nicht mehr, um überleben zu können. Doch wer glaubt, der menschliche Kontakt sei unwichtig, täuscht gewaltig.



Ein Praktikum bei Giffits – zwischen Alster, Facebook und jeder Menge Werbeartikeln

Dass sich ein Student aus dem blau-weißen Süden gerade eine Hamburger Firma als Praktikumspartner aussucht, scheint vielleicht etwas ungewöhnlich, da die räumliche und kulturelle Distanz doch etwas größer ist. Gerade dieser Unterschied hat mich jedoch gereizt, die gewohnte, bergige Umgebung einmal für fünf Wochen zu verlassen, um etwas Neues kennen zu lernen.



Start im Juni: Sustainia, die virtuelle nachhaltige Welt

Nachhaltigkeit, na klar das Wort kennt jeder. Aber Sustainia? Da werden die Fragezeichen schon größer. Dabei ist Sustainia die perfekte nachhaltige Welt, in der wir ab Juni leben werden – wenn auch nur virtuell. Pünktlich zum Weltgipfel der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung im Sommer sollen die ersten Bewohner in die neue Welt einziehen.



Kenn ich, stört mich, find ich gut: Wie Online-Werbung wirkt

Skyscraper und Rectangle, Billboard und Wallpaper: Für Unternehmen gibt es verschiedene Wege, sich online zu präsentieren. Doch wie schneiden die einzelnen Werbeformen in Punkto Aufmerksamkeit, Widererkennung und Werbeerinnerung eigentlich ab? Wir stellen die Ergebnisse der aktuellen Studienreihe AdEffects 2011 vor und verraten, warum gebrandete Taschen, Kugelschreiber und Co. auch in Zeiten der digitalen Medien in der Hitliste der beliebtesten Werbemittel oben stehen.



Cool, wenn das Leben auf einmal spielerisch läuft

Gamification heißt das Wort, das die Werbeindustrie erfunden hat, um zu beschreiben, wenn Elemente der Computerspiele in den Alltag übernommen werden. Game, das englische Wort für Spiel zeigt schon an, dass Alltagssituationen spielerisch angegangen werden. Genau gesagt meint Gamification die Wandlung täglicher Lebenssituationen in eine Art Spielzustand.



Wege der Werbung: Vor- und Nachteile von Digital und nichtdigitaler Welt

Die Wege der Werbung sind in den letzten Jahren erheblich mehr geworden. Die digitale Welt macht es möglich und teilweise werden sogar die Prinzipien der nichtdigitalen Welt auf die digitale Welt übertragen, wie man an Bannern oder der Einteilung in Onlineshops sehen kann. Doch die digitale Welt kann mehr. Sie bedient sich der Algorithmen, die die Welt der 1en und 0en bereithält und zieht daraus Rückschlüsse, die helfen, die Werbung passgenauer zum Kunden zu machen oder den Kunden passgenauer zu erreichen. Beide Wege haben Vor- und Nachteile, die hier einmal genauer betrachtet werden.



Seite 1 von 212