Artikel der Kategorie: Recht und Steuern

Korruptionsgefahr oder wirklich nur eine kleine Aufmerksamkeit?

Am Wochenende war im Hamburger Abendblatt ein langer Artikel darüber, wann es sich um ab wann von Korruption die Rede ist und was noch erlaubt ist. Der Artikel weist explizit darauf hin, dass auch in der Weihnachtszeit die Zuwendungen strengen Regeln unterliegen. Dem wollen wir nicht widersprechen. Aber wie ist das eigentlich in der Praxis? Muss man sich wirklich bei allen Artikeln, die man bekommt Gedanken machen? Haben Unternehmer nicht das Recht die internen Bestimmungen so zu händeln, wie sie es für richtig halten? Und was ist mit der guten alten Tradition, dass man sich einfach für gute Zusammenarbeit bedanken möchte?



Aktuell wurde der Preis für das „beste“ Plagiat verliehen

Alle Jahre wieder werden die besten Werbeartikel ausgezeichnet, die durch ihren Einfallsreichtum, die Art ihrer Verarbeitung oder den geschickten Gebrauch in einer Marketingkampagne überzeugen konnten. Gerade vor einem Monat wurden der Promotional Gift Award verliehen. Doch es gibt nicht nur die Auszeichnungen für die schönsten und besten Ideen, es gibt auch den Plagiarius, eine Auszeichnung für die Artikel, die detailgenau kopiert wurden und damit dem Original Konkurrenz machen.



Weihnachtsfeiern, was bringen sie und was dürfen sie kosten?

Manche Feiern sind so gut, dass die Geschichten darüber noch Jahre später für großes Gelächter sorgen. Schön, wenn die entsprechende Feier im eigenen Unternehmen war und die Kollegen sich gemeinsam erinnern. Aber was bringt das aus wirtschaftlicher Sicht? Warum sollten solche Feiern im eigenen Betrieb überhaupt gemacht werden? Und wie teuer darf das überhaupt werden ohne dass der Unternehmer drauf zahlt?



Steuern im Blick, auch bei Aufmerksamkeiten für Mitarbeiter

40-, € haben Unternehmen pro Jahr für ihre Mitarbeiter zur Verfügung, wenn sie unterhalb der Steuerfreigrenze bleiben wollen. 40,- € für Weihnachtsgeschenke oder Aufmerksamkeiten für andere Zeitpunkte im Jahr. Sich daüber Gedanken zu machen, lohnt sich in jedem Fall. Um die Planung ein wenig zu erleichtern und Arbeitgeber mit Freude schenken zu lassen, sind hier einzelne Steuerregelungen zusammengetragen.



Was, wenn der Werbeartikel beim Mitarbeiter privat auftaucht?

Schlagzeilen, wie „langjährige Mitarbeiterin nach Brötchendiebstahl entlassen“ gab es in den letzten Jahren viele. Auch wenn die kritischen Stimmen in der Bevölkerung nicht zu überhören sind, so sind solche Fälle nach dem Gesetz relativ eindeutig. Was ist aber, wenn ein Werbeartikel, gleich ob für die Werbung des Arbeitgebers oder als Präsent vom Lieferanten, sich beim Arbeitnehmer zuhause wiederfindet? Was ist wenn ein Lieferant einen angestellten Geschäftspartner gleich zuhause beliefert?



Apotheken dürfen Werbeartikel einsetzen

Der Bundesgerichtshof hat aktuell am 09. September entschieden, dass Apotheker mit Werbeartikeln oder Rabatten für ihre Apotheke werben dürfen. Im Urteil wurden die Aspekte des unlauteren Wettbewerbs und der Preisbindung bei Arzneimitteln behandelt.



Biosiegel – Wann ist Bio Bio?

Seit Juli 2010 gibt es ein neues EU-weites Biosiegel für Lebensmittel. Die Idee dahinter: In ganz Europa sollen die Verbraucher nun erkennen können, wann ein Produkt den Anforderungen der EU entspricht und wann nicht. Ob das europäische Biosiegel vergleichbar mit dem bekannten deutschen Bio-Siegel ist und wie künftig damit umgegangen wird, wird in unserem Beitrag genauer erläutert.



Made in Germany – weltweit bekannt für Qualität

Das Gütesiegel “Made in Germany” ist auch heute noch in der ganzen Welt hoch angesehen. Das war aber nicht immer so. Die Geschichte zeigt, dass diese Bezeichnung zunächst dafür gedacht war, deutsche Waren als nicht-englische, schlechte Waren zu brandmarken. Nur leider haben die Produkte aus Deutschland durch ihre Qualität die englischen überflügelt und damit den eigentlichen Zweck des Siegels umgekehrt.



Phthalate machen weich und Krebs

Viele Werbeartikel werden aus Südostasien nach Europa importiert. Eigentlich unterliegen die Produkte dann strengen europäischen Richtlinien, welche Inhaltsstoffe enthalten sein dürfen und welche nicht. Doch leider werden die Kontrollen nicht bei allen Artikeln durchgeführt, sodass immer wieder Spielsachen eingeführt werden, die mit Phtalaten, das sind Weichmacher für Kunststoff, versetzt sind.



Produktpiraten – zwischen Siegerpodest und Anklagebank

Eine Auszeichnung der besonderen Art ist der Plagiarius, der alljährlich von den Gründern des gleichnamigen Museums in Solingen verliehen wird. Beim dem Antipreis Pragiarius werden jährlich Plagiate ausgezeichnet, die besonders nah an das Original kommen, ausgezeichnet. In diesem Jahr waren Tupperdose, Eiswürfel-Behälter und sogar Liebeskugeln unter den Siegern.



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