Artikel der Kategorie: Werbeartikel

Von klassisch bis poetisch: Werbeartikel im Wahlkampf

Logo-Toast, Graffiti, Sonnencreme – im Wahlkampf geben Parteien richtig Gas. Medienberichten zufolge standen den fünf größten Parteien zur letzten Bundestagswahl 62 Millionen Euro zur Verfügung, von denen rund vier Millionen in Werbeartikel investiert wurden. Ob im eigenen Fanartikel-Shop oder bei den Give-aways im Straßenkampf: So manche Partei kann ihren Charakter dabei nicht verleugnen.



Rasseln, Schals und Schminke: Die EM steht in den Startlöchern

Am 08. Juni ist es so weit: Die EM 2012 startet und in der Marketingindustrie geht’s rund! Beliebte Produkte erscheinen als Sonderedition, neue werden sportlich in Szene gesetzt und Mitmach-Aktionen sorgen für eine ganz eigene Fankultur. Selten macht Merchandising so viel Spaß wie zu den Fußball-Meisterschaften.



Werbeartikel für die Best Ager

Best Ager finden Werbung langweilig, so das Ergebnis einer Umfrage der Zeitung Horizont. Nur für 27,5 Prozent der Befragten ab 50 Jahren ist die Werbung interessanter geworden. Besonders schlecht schnitt das Internet ab. Auffällig war, dass lediglich 34,3 % der Befragten die Darstellung von Best Agern in der Werbung als realitätsnah empfanden – noch weniger als im Jahr zuvor.



Was es beim Werbeartikel-Kauf zu beachten gilt

Die Zielgruppe, der USP, das richtige Timing und das gewisse Etwas: Damit Werbeartikel ihr Potenzial voll und ganz ausschöpfen können, gilt es beim Kauf ein paar goldene Regeln zu beachten. Welche das sind, verraten wir in einem kurzen Überblick.



Facebook und Google sind keine emotionalen Marken

Laut aktueller Studie lösen die Top 2 der Online-Marken keine Emotionen aus: Google und Facebook. Zu den fünf Lieblingsmarken der Deutschen zählen BMW, VW, Audi und Mercedes ebenso wie Sony, Adidas, Nike, Apple und Aldi. Die Online-Größen fehlen, da sie lediglich eine rationale Beziehung zu ihren Zielgruppen verbindet.



Das Comeback von Maibowle und Co.

Ein Mai ist irgendwie kein Mai, wenn die Maibowle fehlt. Doch was heute in Sonderaufstellern im Supermarkt angeboten wird, hat nur noch wenig mit dem Klassiker aus Omas Küche zu tun. Weil die Umsatzzahlen von Glanzbildchen und Spitzendeckchen zeigen, dass Retro angesagt ist, präsentieren wir hier – ganz im Zeichen des modernen Zeitgeistes –, wie die Bowle von Oma ausgesehen hat und welche anderen Bowlen aus längst vergangenen Tagen wieder Einzug in deutsche Wohnungen halten. Das Comeback von Bowle und Co ist keine Zukunftsmusik. Das altbackene Flair ist einer anheimelnden Nostalgie gewichen und passt auch noch in den Zeitgeist von Qualitätsbewusstsein und dem Wunsch nach Selbstgemachtem.



Loyale Kunden bleiben selten allein

Wir Menschen sind neugierig, lieben Außergewöhnliches und Kreatives. Wir sind aber auch Gewohnheitstiere, brauchen Sicherheit, möchten positiv wahrgenommen werden und dazu gehören. Sind diese Bedürfnisse erfüllt, werden wir loyal. Als Freund, als Partner und als Kunde. Wie aber können Unternehmen Loyalität aufbauen? Fakt ist, über Sonderpreisaktionen und Rabatte geht es langfristig nicht. Stattdessen stehen positive Emotionen im Vordergrund.



Wenn die Optik entscheidet: Der Irradiations-Effekt

Gestern habe ich es wieder erlebt. Als bekennender Wein-Laie suche ich nach einem edlen Tropfen, kenne mich aber mit Marken und Jahrgängen nicht aus. Trotzdem fällt mir die Entscheidung leicht. Ich nehme den Wein mit dem edel aussehenden Etikett, der schlanken Flasche und dem höheren Preis, weil er mir eindeutig hochwertiger erscheint als sein billig wirkender Regalnachbar. Was so alltäglich klingt, hat einen werbepsychologischen Hintergrund: Den Irradiations-Effekt.



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