Apotheken dürfen Werbeartikel einsetzen der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Apotheken dürfen Werbeartikel einsetzen

Apothekenzeichen

Gestern hat der BGH entschieden, dass es Apotheken erlaubt ist, auch weiterhin mit Werbeartikeln für die eigene Apotheke zu werben oder durch Rabattaktionen für Kunden attraktiv zu sein. Geklagt hatten konkurrierende Apotheken und die Wettbewerbszentrale, die einen Verstoß gegen das Gesetz zum unlauteren Wettbewerb sahen und eine Umgehung des Preisbindung für Arzneimittel vermuteten. Das Gericht hatte entschieden, dass die Apotheken zwar Werbeartikel oder Rabatte geben könnten, die aber eine Grenze von 1,-€ nicht überschreiten dürften. Eine Unterscheidung von Rabatten und Werbeartikeln gab es nicht.

Es verwundert ein wenig, dass sich ortsansässige Apotheker gegenseitig das Leben so schwer machen. Während die ausländischen Online-Apotheken sich bislang nicht an die Preisbindung bei Medikamenten halten müssen und der BGH auch nicht für die Online-Apotheken entschieden hat, sind ohnehin bereits viele Patienten auf zurVariante im WorldWideWeb abgewandert.

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Um für Kunden dann noch attraktiv zu bleiben und den Kampf gegen die Online-Konkurrenz nicht mehr und mehr zu verlieren, können Werbeartikel durchaus eine gute Strategie darstellen. Den Kunden durch Service, Kompetenz und Aufmerksamkeiten für sich zu gewinnen, schadet den Kunden nicht. Den einzelnen Apotheken wäre es zudem ein Hilfsmittel, um den eigenen Mehrwert gegenüber der digitalen Variante herauszuheben. Die Möglichkeit weltweit aktiv zu sein, hat die Startbedingungen für Apotheken verändert und daher sind Anpassungen unvermeidbar. Warum dann nicht auch mit Werbemitteln für die eigene Apotheke werben? Offensichtlich hat der BGH ähnliche Erwägungen im Kopf, denn derzeit wird nach Lösungen gesucht, um die unterschiedlichen Bedingungen von Online- und ortsansässigen Apotheken auszugleichen. Die Anwendung von Preisbindung und beschränkte Werbeartikelerlaubnis wird derzeit als möglicher Ansatzpunkt diskutiert.



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