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Auf das richtige Kostüm kommt es an

Kostümmöglichkeiten

Was zieh ich an? Die Frage stellt sich wohl jeder, der im Karneval ausgehen will. Draußen sind die Temperaturen noch nicht gerade sommerlich zu nennen und in den Lokalen und Veranstaltungshallen ist die Stimmung auf dem Siedepunkt – Temperaturen eingeschlossen. Da kann die dicke Strumpfhose vom Umzug viel zu warm sein und das dünne Hemdchen taugt draußen nicht. Außerdem soll das Kostüm witzig, verführerisch oder einfach anders sein. Die Qual der Wahl ist nicht leicht. Ob Clown oder Dschungelkönig, an Karneval geht alles.

Das ist in?

Was im Fernsehen Quote macht, kann auf der Straße nicht schlecht sein. Frei nach diesem Motto sind dieses Jahr Kostüme, die sich an das Dschungelcamp anlehnen besonders in. Ob König mit Bastrock oder Kakerlaken und Spinnen auf der Schulter, der exotische Touch ist in. Wer es lieber politisch kritisch mag, wird wohl eher im Matrosenkostüm erscheinen.

So wird’s nicht zu kalt

Ab 11:11 Uhr stundenlang auf der Straße beim Umzug stehen, kann schon mal kalt werden. Da tut man gut daran warme Schuhe, dicke Jacke und wolliger Schal dabei zu haben. Gut, wer sich dann schon bei der Kostümwahl Gedanken gemacht hat und die wärmenden Kleidungsstücke leicht in die Kostümierung einbezogen werden können. Steht im Anschluss noch ein Besuch einer Sitzung oder einer Party an, ist das Zwiebelprinzip unübertroffen die beste Wahl. Die doppelte Strumpfhose oder dicken Wollsocken sollen dann schnell ausgezogen werden können und nicht dazu führen, dass das spaßige Ereignis zu einer Saunatour wird.

Last Minute-Verkleidung

Manchmal rennt die Zeit und kaum hat man sich versehen, ist es auch schon Zeit, das Kostüm anzuziehen. Wenn noch Zeit ist, schnell im Kaufhaus vorbei zu schauen, dann sind Perücken, Hüte oder Accessoires, wie Augenklappe, Pistolen oder Federboa immer noch zu bekommen und mit ein bisschen Fantasie wird mit Opas Klamottenkiste vom Dachboden schnell Pirat, 20er-Jahre-Diva oder ein Cowboy daraus. Bleibt keine Zeit für einen kurzen Trip in die Stadt, sollten zumindest Schminke und ein paar alte Sachen im Haus sein. Da kann der alte Lampenschirm auch mal zum Hut werden, die Bettlaken taugen für den Scheich oder eine einfache Umhängetasche mit Zeitung, Baseballkappe und Sommersprossen auf der Nase machen aus einer Businessfrau den Zeitungsjungen. Wichtig dabei ist nur, dass die Fantasie stimmt.



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