Bälle und andere Veranstaltungen der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Bälle und andere Veranstaltungen

Tänzer auf einem Ball

„Vor – Spitze – seitwärts – rück und Spitze“, wer hat nicht noch im Ohr, was die Tanzlehrerin der Horde von schüchternen oder unwilligen Jugendlichen zurief. Der Grundkurs in de Tanzschule. Auch wenn die eigene Erinnerung daran manchmal eher in Peinlichkeiten abdriften, so ist jedem klar, dass hier etwas entstanden ist, was irgendwie dazu gehört, um in der Gesellschaft eine gute Figur zu machen. Trotz vieler Veränderungen in der Welt sind die Bälle und Veranstaltungen bei denen es nicht ganz so locker zugeht immer noch da und es ist gut, wenn man sich zumindest ein bisschen auskennt.

Zu dieser Art von Veranstaltung gehört auch die chice Kleidung. Blankgeputzte Schuhe, Blumenschmuck auf den Tischen und Stoffservietten sind ein Muss. Edel und vornehm geht es hier zu und das ist so gewollt. Die Feierlichkeit animiert, um sich abzugrenzen und besonders zu fühlen. Das zeigt sich beispielsweise auch darin, dass der Cateringservice mit einheitlicher Kleidung zu sehen ist, die als Corporate Wear erkennbar ist; übrigens ein Themengebiet, das ebenfalls in den Bereich der Werbeartikel fällt. Bei solchen hochkarätigen Veranstaltungen zu werben, bedarf eine gewisse Stilsicherheit. Es  kommt zwar nicht darauf an, dass möglichst hochpreisige Artikel verwendet werden, sondern darauf, dass das Design in den Rahmen der Veranstaltung passt.

Günstige Werbeartikel sind durchaus denkbar, wie Streichhölzer oder Pfefferminzbonbons, wichtig ist nur, dass das Design  schlicht und wenig aufdringlich ist. Wer es ein bisschen pompöser mag, kann für das Design auch bunte Farben verwenden, sollte dann allerdings sparsam mit auffälligen Mustern oder weiteren Farben sein. Andersherum funktioniert das ebenfalls: besonders ausgefallene Muster sind nicht grundsätzlich problematisch, sie funktionieren jedoch besser, wenn die Farben schlicht und zurückhaltend gewählt werden. Bei dieser einfachen Grundregel trifft man den Ton leichter. Ganz nach dem Motto, was wohl jeder  noch von seiner Oma kennt: Weniger ist mehr.

 



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