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Buden bauen, klettern und rennen – glückliche Kinder sind draußen

Mädchen springt hoch

Die neue Hose voller Grasflecken, die Nase trieft, die Handflächen sind aufgeschürft und am Knie prangt ein dicker blauer Fleck. Und doch: Dieses Kind sieht glücklich aus. Aber wie kommt das? Warum sollte man versuchen den Kindern das Spielen draußen zu ermöglichen, auch wenn vieles dagegen spricht? Was genau dazu führt, dass Kinder nicht draußen spielen und welche Argumente dafür sprechen, dass sie es dennoch tun sollten, wurde hier zusammen getragen.

Gründe, die das Spiel draußen erschweren

„Sollen sie sich doch dreckig machen. Wozu haben wir denn eine Waschmaschine?“, so argumentieren Eltern gern, die den Mehrwert der Freiluftspiele schätzen. Dass sie allerdings in ihrem gut gemeinten Bestreben ausgerechnet durch die eigenen Kinder ausgehebelt werden, hat folgenden Grund. Bereits im Kindergarten, so will es scheinen, fangen die Kinder an, sich Gedanken um ihr Äußeres zu machen und die Wahrnehmung der eigenen Person und anderer Kinder als sehr wichtig einzustufen. Wer schon in der Grundschule in Sachen Kleidung nicht mithalten kann, gehört nicht dazu. Vorpubertät heißt das dann.

Stadtkinder wissen davon ein Lied zu singen. In großen Städten sind Spielplätze Mangelware und so steigt die Sorge der Eltern, dass die Kinder möglicherweise ungeschützt auf der Straße spielen oder vielbefahrene Straßen überqueren müssen, bevor sie den nächsten Spielplatz erreichen. Mangelnde Spielgelegenheiten sind nicht weg zu diskutieren und erschweren ein unbeschwertes Spiel massiv.

Viele Kinder wachsen mit Computern auf und beherrschen schneller die Bedienung der Mouse, als sie lesen und schreiben können. Das ist auch wichtig, meinen viele Pädagogen, damit die Kinder später keine Defizite haben. Es ist für die Kinder unerlässlich, dass sie den Umgang mit der digitalen Welt begreifen und damit umgehen können. Wer den Kindern beides bieten will, draußen toben und drinnen Computerspiele, der wird nichts falsch machen und sich auch mal nach dem Wetter richten.

Raus mit Euch, denn das tut Euch gut

Die Gründe, um Kinder bei gutem Wetter raus zu schicken, sind nicht neu. Kinder die draußen spielen, kommen mit vielen anderen Kindern in Kontakt. Nicht nur das positive Miteinander, sondern auch Konfliktbewältigung wird in der Gruppe geübt. Wie von alleine trainieren die Kids, wie Gruppendynamik funktioniert, warum sie andere Kinder besser freundlich behandeln und dass man sich manchmal auch einfach durchsetzen muss.

Die Bewegung, die Kinder draußen erleben wenn sie Seilchen springen oder Buden bauen, stärkt ihre Muskeln, das Herz, die Lunge und den Kreislauf. Balancespiele und Malen mit Straßenkreide unterstützt die motorischen Fähigkeiten. Nicht zuletzt die frische Luft sorgt dafür, dass die Kinder abends gesund schlafen, weil sie von all den Spielen müde sind und sich auf die erholsame Nacht freuen.

Eine gute Kombination, um sowohl die Kreativität der Kinder zu fördern als auch die Vorteile des Draußenspielens zu nutzen, ist die Straßenkreide. Mit Straßenkreide können Kinder auch dort kreativ sein und ihre Spiele spielen, wenn der Spielplatz fehlt und blanker Asphalt die Spiellandschaft prägt. Die bunt bemalten Straßen sind fröhlich anzuschauen. Das Gute daran, es ist nicht für immer und der nächste Regen „putzt“ alles wieder sauber.

Fazit: Draußen spielen ist gesund und macht glücklich!



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