Artikel der Kategorie: Internes

Im Gespräch mit Marcus Schulz (Geschäftsführer Giffits) über „Made in Germany“

„Made in Germany“ ist seit Jahrzehnten eine vertrauensvolle Marke und weltweit geschätzt. Die Bezeichnung „Made in Germany“ steht für höchste Qualität und Verlässlichkeit. Kunden setzen voraus, dass so deklarierte Produkte höchsten Ansprüchen gerecht werden. Seit Jahren ist zu erkennen, dass auch Werbeartikel mit diesem Branding vermehrt nachgefragt und eingesetzt werden. Hierzu sprach das Redaktionsteam mit Giffits Geschäftsführer Marcus Schulz. Wie...



Giffits in den sozialen Netzwerken

Giffits hat sich in den letzten 15 Jahren zu einem der größten Werbeartikelhändler in Deutschland entwickelt. So sind wir das erste Unternehmen in der Branche, dass mit einem eigenen TV-Spot auf dem Nachrichtensender N24 für sich wirbt. Mit unserem Blog sind wir ebenfalls neue Wege gegangen, die in der Werbeartikelbranche nicht selbstverständlich sind. In diesem Jahr werden wir in den...



Licht aus, Spot an: Giffits bringt Werbeartikel ins TV

„MAZ ab“ hieß es in den vergangenen Wochen in unserer Redaktionsabteilung. Ideen wurden gesammelt, ein Storyboard entwickelt, Sprechertexte geschrieben und schließlich aus 80.000 Werbeartikeln ein Protagonist bestimmt. Das Ergebnis: Unser erster TV-Spot – 20 Sekunden lang, und ab sofort im Fernsehen zu sehen! Wer möchte, kann sich das Video auch direkt in unserem Blog anschauen.



Giffits feiert 15-jähriges Jubiläum

Ihr erstes Projekt war ein „Literarisches Logbuch“ für ein Kreuzfahrtunternehmen. Heute betreiben die Giffits Geschäftsführer Marcus Schulz und Thorsten Schmidt einen Online-Shop mit 80.000 Werbeartikeln – und feiern ihr 15-jähriges Jubiläum. Anlass für uns, Sie mit auf die Reise zu nehmen. Wir erzählen von kleinen Jugendsünden, berichten von der Entwicklung eines Shops und verraten, was Giffits heute und künftig bewegt.



Es muss nicht immer Powerpoint sein

Powerpoint ist der Platzhirsch unter den Präsentationsformen. Es läuft auf fast jedem Rechner, ist einfach zu bedienen und lässt den Vortrag klar strukturieren. Möchte man sich von der Masse abheben, kann das Folie-für-Folie-Prinzip aber schnell langweilig werden. Welche Alternativen sich für die Unternehmensdarstellung anbieten, ist abhängig von Anforderungen, Thema, Anlass und Zeit. Neben webbasierten Programmen wie Prezi oder Sliderocket lohnt sich auch ein Blick auf alternative Präsentationsmethoden, z.B. die des Graphic Recording und die Stoppuhr-Vorstellung nach „Petcha Kutcha“.



Wie präsentiere ich mich als Arbeitgeber?

Zielgruppenanalyse, Benchmarking, Kommunikationskanäle … bekannte Begriffe im klassischen Marketingalltag. Nicht so im Employer Branding, wie eine Umfrage der Berliner Agentur Index unter Personalexperten zeigt. Demnach haben nur 42 % der Unternehmen eine feste Arbeitgebermarke definiert und sehen es als strategische Aufgabe, sie zu pflegen. Ebenso viele Firmen verneinten die Frage nach der Arbeitgebermarke, 17 % machten keine Angabe. Dabei lassen sich viele konkrete Vorteile aus dem Employer Branding generieren wie Mitarbeitergewinnung und -bindung, Erhöhung der Kundenzufriedenheit und die Leistungsverbesserung. Der Weg dorthin greift auf klassische Marketingkonzepte zurück.



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