Die Geschichte und Legenden vom Nikolaus der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Die Geschichte und Legenden vom Nikolaus

Ikone Nikolaus

Myra lag am Mittelmeer, unweit des heutigen Antalya und es war der Ort, in dem der heilige Nikolaus Bischof war. Heute heißt der Ort Demke und von der einstigen Bedeutung als kirchliche Hauptstadt der Region, erinnert nur wenig. Dort hat der Nikolaus gelebt, der zum Ursprung des heutigen heiligen Nikolaus geworden ist. Es gab allerdings noch eine zweite Person, die Pate für die für die Geschichten und Legenden gestanden haben muss, die knapp zweihundert Jahre nach dem ersten Nikolaus gelebt hat und ebenfalls Nikolaus hieß, der Abt von Sion.

Das heutige Bild des Nikolaus ist in den westlichen Ländern zumeist sehr vage und hängt viel mit dem Brauch zusammen, dass man sich etwas schenkt. In der russisch-orthodoxen oder griechisch-orthodoxen Kirche hat Nikolaus noch eine wesentlich größere Bedeutung und die Figur des Heiligen wird ganz anders wahr genommen. Nikolaus ist der Schutzpatron der Seefahrer, Händler und Bäcker.

Zu seiner Zeit muss in der Hafenstadt Myra eine Menge los gewesen sein, denn bei den vielen Reisenden war die Hafenstadt ein wichtiger Punkt, um zwischenzeitlich an Land Proviant und Frischwasser zu laden. Dennoch gab es in dieser Stadt nicht immer nur Reichtum sondern auch schonmal Hungersnot. Eine besondere Legende erzählt davon, dass gerade in einer Zeit, als es besonders schlimm war, Schiffe mit Getreide im Hafen anlegten. Die Schiffe waren für den König bestimmt und durften nicht angerührt werden. Nikolaus schaffte es aber, den Kapitän des Schiffes zu überzeugen, einen Teil für die Bevölkerung abzuladen. Das hat er aber nicht durch viele Diskussionen geschafft, sondern indem er dem Kapitän und später dem König im Traum erschienen ist und dadurch zu den guten Taten verleitet hat.

Nikolaus muss viel erschienen sein, denn eine andere Geschichte besagt, dass ein Segelschiff in einem Sturm in Seenot geriet. Er soll mitten im Sturm auf dem Boot erschienen sein und angefangen haben, den maroden Mast und die Segel abzutrennen. Dadurch soll das Schiff gerettet worden sein. Nicht nur für die Menschen im Allgemeinen soll der Bischof viel übrig gehabt haben, gerade Kinder sollen besonders in seiner Gunst gestanden haben. Es heißt, dass er nachts zu den Kindern gegangen sein soll und ihnen heimlich Geschenke gebracht haben soll. Daher kommt wohl auch, dass er nachts Stiefel füllt und durch Kamine rutscht.



Ähnliche Artikel

Sorry, the comment form is closed at this time.