Die Weihnachtstrends für das Jahr 2013 der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Die Weihnachtstrends für das Jahr 2013


Jedes Jahr gibt es neue Farben, Formen oder Figuren, die zu Weihnachten die Bäume zieren. Doch was ist in? Was ist out? Welche Stimmung findet aktuell Zuspruch und welche Wünsche treten an Weihnachten zu Tage? Welche Werbeartikel sind in diesem Jahr besonders beliebt und womit erzeugt das Unternehmen lange Aufmerksamkeit? Sind Schokonikolaus, Adventskalender und Tischtannenbäumchen noch aktuell? Wir haben einmal genauer geschaut und einige Trends für Weihnachtspräsente gefunden.

Elfen, Kobolde und Feen – die Waldwesen im Christbaum

In den vergangenen Jahren gab es in den Läden immer häufiger Weihnachtsdekorationen, die weder Nikolaus noch Tannenbaum im Fokus hatten. Vielmehr wurden Feen oder Elfen in die Bäume gehängt. Abseits der christlichen Tradition hat sich eine Fantasy-Deko entwickelt, die Ausdruck eines verträumten Weltmodells ist. Diese sehr ausgefallene Mode ist zwar hübsch anzuschauen, für Werbegeschenke allerdings nicht besonders gut geeignet. Grund dafür ist die sehr spezielle Zielgruppe derer, die sich an dieser Mode erfreuen. Besonders bei traditionell ausgerichteten Kunden wird die weihnachtliche Vorfreude voraussichtlich nicht geweckt. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Adventskalender – der Klassiker erfindet sich immer wieder neu

Der Adventskalender kann wohl als der Inbegriff eines perfekten Werbemittels gesehen werden. Er ist täglich im Gebrauch, gibt dem Menschen Freude und verbindet die Emotionen des Weihnachtsfestes mit dem Markennamen. Die guten Werbeeigenschaften haben den Adventskalender schon früh als Werbemittel auf den Plan gerufen. Schon in 1902 wurde in Hamburg der erste Adventskalender als Massenprodukt hergestellt und zwei Jahre später im Schwabenland als Beigabe einer Zeitung als Werbeartikel benutzt. Dass die frühe Marketingaktion und die erste Massenproduktion in protestantischen Gebieten stattfanden, ist nicht verwunderlich, denn die Erfindung der Adventskalender wird der protestantischen Glaubensgemeinschaft zugeschrieben. Vor der Verwendung als Werbemittel war der Kalender ganz simpel gehalten. Um die Tage zum Fest runterzuzählen, durfte zunächst jeden Tag ein aufgemalter Strich an der Wand weggewischt werden. Bildchen an die Wand hängen oder eine Kerze in 24 Abschnitten herunterbrennen, Bibelsprüche hinter einem Türchen oder letztlich Schokolade, Spielzeug und Alkoholika fürErwachsene sind nur ein paar Varianten in der fantasievollen Geschichte der Adventskalender. Ob als selbstgemachte Stiefelchen neben der Küchentür, als beleuchtete Fenster an echten Häusern oder virtuelle Türchen in sozialen Netzwerken – der Ideenreichtum geht weiter, ungebrochen ist die Lust auf die 24 Türchen, Säckchen, Fächer oder Lichter. Wer sich nicht an die kunterbunten, ausgefallenen Adventskalender herantraut, fährt aber auch mit den Klassikern aus Karton und Schokolade nicht schlecht. Dieses Massenprodukt ist auch das, was wir heute im Allgemeinen unter einem Adventskalender verstehen. http://www.giffits.de/adventskalender Übrigens: Als Exportschlager eignen sich Adventskalender obendrein, denn die bei uns so beliebten Stücke sind in anderen Ländern unbekannt und machen als Werbegeschenke einen guten Eindruck.

Filz – im Baum, unter der Teetasse oder als Schlüsselanhänger

Filz ist der Stoff, der seinen Siegeszug aus dem vergangenen Jahr auch in diesem Jahr fortsetzt. Filz wird nicht nur für Kleidungsstücke verwendet, auch als Baumschmuck oder Untersetzer findet dieses Material seine Einsatzgebiete. Als Schlüsselanhänger mit Logo bedruckt, hat Filz sich schon längst etabliert. In Elchform, als Herz oder Tannenbaum wird der Filzanhänger zu einem saisonalen Accessoire.



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