Fiktive Marken werden lebendig der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Fiktive Marken werden lebendig

Fiktive Marken schaffen gelegentlich den Sprung in den Handel

Charaktere wie Homer Simpson oder Harry Potter sind uns allen ein Begriff. Es handelt sich um Figuren, die außerhalb der realen Welt existieren und die fiktive Produkte konsumieren. Homer trinkt Duff-Bier, während Harry Potter die „Bertie Bott’s Every Flavour Beans“ bevorzugt. Je beliebter Computerspiel, Fernsehserie, Kinofilm oder Buch werden, desto schneller werden fiktive Marken zu echten.

Dabei funktionieren diese Beispiele umgekehrt zum Product Placement, einer Werbeform, bei der echte Marken in einer fiktiven Welt platziert werden. Bekanntes Beispiel ist der BMW in den James Bond-Filmen.
Während beim Product Placement die Verbesserung der Markenwahrnehmung angestrebt wird, haben wir bei Duff-Bier und Co. unsere erste Berührung mit der Marke in der fiktiven Welt. Sie ist uns bekannt, noch bevor sie tatsächlich existiert.

Auf unterhaltsame Art und Weise lernen wir ihre Produkteigenschaften kennen, bauen Assoziationen mit der Marke auf und nach und nach auch eine Bindung. Der Wunsch, das fiktive Produkt zu konsumieren wird hierbei auch durch die Helden der Serie oder des Romans übertragen. Um ein bisschen wie Harry sein zu können und Teil seiner Welt zu werden, bieten sich beispielsweise die Bott’s Beans hervorragend an.

Somit bildet sich bereits vor der Vermarktung eines dazugehörigen Produktes ein klares Markenimage, das bei der späteren Markteinführung ein Wettbewerbsvorteil sein kann. Gleichzeitig profitieren die produzierenden Unternehmen, die durch den Erwerb der Markenlizenzen fiktiver Marken ihr eigenes Markenportfolio erweitern können. Handelt es sich um ein Produkt im Kernmarkt des Unternehmens, lassen sich zudem Synergien in der Produktentwicklung und Produktion realisieren.

Neben Homers Duff-Bier und den Bott’s Every Flavour Beans haben auch andere fiktive Marken den Sprung in die reale Welt geschafft. Hierzu gehören zum Beispiel die Binford Tools aus „Hör mal wer da hämmert“, die Bibo-Fruchtgummis aus „Verliebt in Berlin“ und Caf-Pow, das Getränk aus „Navy CIS“.



Ähnliche Artikel

Sorry, the comment form is closed at this time.