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Flashmob – die Masse macht’s

riesige Menge an Menschen

Seit sich die Menschen im Internet vernetzen, gibt es Flashmobs. Flashmobs sind spontane Versammlungen von Menschen. Die Leute wollen nicht demonstrieren, sondern einfach nur Spaß haben. Häufig geht es bei Flash Mobs darum etwas zu machen, das völlig harmlos ist, durch die Menschenmasse aber zu einem außergewöhnlichen Event werden. Bei der bekanntesten Aktion der Flashmobber, wird eine Fastfood-Kette besucht und gleichzeitig bestellen tausende Menschen (2008 waren es in München 4500 Personen) gleichzeitig einen Hamburger. Eine andere Aktion war, dass gleichzeitig in allen großen Städten Deutschlands auf prominenten Plätzen eine Kissenschlacht veranstaltet wurde. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Aktion einen tieferen Sinn hat, nur Spaß soll sie machen.

Flashmobs sind eine schöne Idee, um die Menschen auch in der nichtdigitalen Welt miteinander in Kontakt zu bringen. Angezettelt werden solche Aktionen im Internet. Es wird einfach eine Welle losgetreten, bei der die Mund-zu-Mund-Propaganda der Löwenanteil der Kommunikation ausmacht. Wie bei dem Spiel „Stille Post“ geht die Nachricht von einem zum anderen und letztlich treffen sich alle, die interessiert sind, am angekündigten Treffpunkt. Wie viele Menschen kommen, weiß niemand, denn Zusagen muss man nicht und absagen auch nicht. Frei nach dem Motto: Wer da ist, ist da.

Ähnlich wie ein Flashmob sind die riesigen Menschenmassen, die sich bei den versehentlich öffentlichen Geburtstagseinladungen auf Facebook angekündigt haben. Wie das Beispiel von Thessa aus Hamburg zeigte. Sie hatte bei Facebook zu ihrem sechzehnten Geburtstag eingeladen und versehentliche eine öffentliche Veranstaltung daraus gemacht. So fühlten sich tausende eingeladen. Und auch wenn das so nicht gemeint war, Thessa schrieb im Anschluss: Jetzt bin ich berühmt.

Flash Mobs erregen sehr viel Aufmerksamkeit und wer es versteht bei einer solchen Aktion die eigene Marke zu positionieren, hat mit wenig Aufwand viel erreicht. Wären die Kissen in der Kissenschlacht alle mit einer Marke beispielsweise eines Kissenherstellers versehen, wäre die gesteigerte Markenbekanntheit gewiss.



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