„Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl“ der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

„Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl“

Textur eines beigen Satinstoffs

Auch wenn wir diesen Spruch von Fußballer Andreas Möller eher als lustiges Zitat kennen, so zeigt es doch, wie wichtig das Gefühl für jeden einzelnen von uns ist und dass Gefühl in zweierlei Hinsicht verstanden werden kann. In jeder Lebenslage sind Gefühle ein wichtiger Faktor und nicht selten die Triebfeder unserer Entscheidungen. Das weiß auch die Werbung und versucht durch Bilder und Songtitel Gefühle auszulösen, um die Kunden zum Kauf anzuregen. Die ganze Palette von Angst bis Euphorie wird bedient. Alles begrenzt auf Optik und Akustik, weil digital nicht mehr zur Verfügung steht. Der ursprünglichste und damit eindrücklichste Sinn, den wir besitzen, ist aber der Tastsinn und den können Werbegeschenke bedienen. Ein flauschiges Kissen, ein kühler, schwerer Brieföffner aus Edelstahl, die weiche Sanftheit eines Lederetuis oder sogar die leicht gummierte Oberfläche eines Notizbuchs – all diese Werbemittel sind angenehm und wir alle haben konkrete Assoziationen mit Gefühlen, die wir gut finden.

Näher dran, geht nicht

Das Gefühl kommt von Fühlen und sprachlich wird damit die Sensorik auf die Emotionen übertragen. Wieso wurde nicht nach der Optik gegangen oder warum wurden nicht die akustischen Signale mit den Gefühlen gleich gesetzt? Weil wir mit keinem anderen Sinn so direkt wahrnehmen wie mit dem Tastsinn. Als Beispiel nehmen wir hier das Kissen, da Kissen für uns alltäglich sind, manchmal als Werbeartikel zum Einsatz kommen und obendrein wesentlichen Einfluss auf unsere Erholung und das Wohlbefinden haben; Kissen also per se schon eine unmittelbare Verbindung zwischen Emotionen und Sensorik schaffen.

Gefühlt richtig oder richtig gefühlt – Wieso ein Kissen richtig gut Werbung machen kann

Wir spüren, ob das Kissen weich ist oder kratzt. Wir merken auch, ob die Füllung des Kissens unseren Kopf einsinken lässt, ob wir oben auf thronen oder gar ein Knick rein machen müssen, um das richtige Format zu bekommen. Ist der Kissenbezug aus glatter, kühler Seide oder ist es die Wintervariante aus Biberbettwäsche, die uns im Sommer schwitzen lässt? Für uns Menschen ist nicht entscheidend, ob das Kissen schön oder besonders groß ist. In erster Linie muss das Kissen sich so gut anfühlen, dass wir entspannt darauf schlafen und morgens ausgeruht sind. Wenn wir sehen, wie wichtig das richtige Fühlen unser Wohlbefinden beeinflusst, dann dürfen auch bei der Wahl des Werbeartikels Haptik und Sensorik nicht außer Acht gelassen werden. Aus universitären Untersuchungen weiß man, dass sogar die Beschaffenheit eines Konferenzstuhls Einfluss auf die darauf getroffenen Entscheidungen hat. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass harte Stühle härtere Entscheidungen zur Folge hatten und weichere Polsterungen mehr Kompromissbereitschaft verursachten. Mit diesem Wissen die Werbung zu betrachten, eröffnet neue Wege. Warum also nicht einmal ein Kissen als Werbemittel einsetzen? Warum nicht einmal die Kunden ruhig schlafen lassen und jeden Abend an den Werbetreibenden erinnern? Hauptsache, das Kissen schafft vom Feeling her ein gutes Gefühl.



Ähnliche Artikel

Sorry, the comment form is closed at this time.