Kritiker oder „Ja-Sager“: Jeder Kunde lässt sich überzeugen der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Kritiker oder „Ja-Sager“: Jeder Kunde lässt sich überzeugen

Tricks, um das Gegenüber zu überzeugen

Begeistert steht man auf der Messe, freut sich auf reges Interesse, gute Gespräche und vor allem erfolgreiche Abschlüsse. Und dann kommt er – der schwierige Kunde. Ein Kritiker, ein Schwätzer, ein Schnäppchenjäger. Was jetzt vielleicht ein bisschen überspitzt klingt, wird jedem Verkäufer hin und wieder begegnen. Gut wenn man ein paar Tricks kennt, um die unterschiedlichsten Gesprächstypen zu überzeugen.

Der Gemütsmensch
Wer ihn erwischt, kann sich glücklich schätzen. Denn dieser Typ ist höflich und aufgeschlossen, an neuen Produkten interessiert, hat einen klaren Standpunkt und bezahlt für ein gutes Produkt auch gern einen entsprechenden Preis. Mit Freundlichkeit, Professionalität und Kompetenz gewinnt man seine Sympathie und hat gute Chancen auf ein erfolgreiches Gespräch.

Der Begeisterte
Bringt man genügend Zeit mit, ist auch dieser Typ ein dankbarer Gesprächspartner.  Als geduldiger Zuhörer ist er an jedem Detail interessiert, quetscht sein Gegenüber liebend gern aus und lässt sich grenzenlos begeistern. Wer sich mit seinem Produkt bestens auskennt, die Aufregung des Kunden teilt, ihm exklusive Leistungen verrät und über neue Trends philosophiert, hat schon halb gewonnen. Kleiner Tipp: Produktmuster oder Werbemittel zum Anfassen und Ausprobieren kommen hier bestens an!

Der Desinteressierte
Das genaue Gegenteil verkörpert der Desinteressierte. Beinahe arrogant und unhöflich blickt dieser Kundentyp auf die Uhr und zeigt eine rege Teilnahmslosigkeit. Doch sollte man sich nicht täuschen lassen. Mit hellem Verstand registriert er jede Ungereimtheit oder Verunsicherung. Wer hier in kurzen, knappen Sätzen die Vorteile des eigenen Produkts herausstellt und spannende Fakten liefert, hat gute Chancen, seine Begeisterung auf das Gegenüber zu übertragen.

Der Kritiker
Er weiß alles besser, zweifelt die Aussagen seines Gegenübers grundsätzlich an, reißt das Gespräch an sich und schwingt große Reden. Argumenten gegenüber ist der Kritiker nur bedingt aufgeschlossen. Doch wer an ihm interessiert ist und seine Meinung anerkennt ohne zum „Ja-Sager“ zu werden, kann auch diese verschränkten Arme lockern. Wichtig sind Selbstbewusstsein und Kompetenz, um als gleichwertiger Gesprächspartner respektiert zu werden. Verkaufsdruck führt nicht zum Ziel.

Der „Nein-Sager“
Eigentlich will dieser Kundentyp nichts kaufen und sagt das auch ganz offen. Trotzdem steht er neben Ihnen und schenkt Ihnen seine Zeit. Daher gilt es, sich nicht verunsichern zu lassen, sondern das Gegenüber zu überzeugen. Mit Begeisterung für das eigene Produkt und dem Aufspüren gemeinsamer Interessen gelingt der beste Zugang zum „Nein-Sager“. Neben exklusiven Konditionen nimmt dieser Kunde übrigens auch gern ein kleines Give-away entgegen.

Der „Ja-Sager“
Zwar nickt der „Ja-Sager“ bei allen Ausführungen mit dem Kopf, doch wünscht er sich nichts sehnlicher, als das Gespräch endlich zu beenden. Denn er ist fest entschlossen, sich nicht einwickeln zu lassen, aber nicht selbstbewusst genug, dies zu sagen. Kleiner Tipp: Wer dem „Ja-Sager“ mit offenen Fragen klare Statements entlockt, findet vielleicht Ansatzpunkte für überzeugende Argumente.

Der Schwätzer
Der Freund langer Monologe redet ununterbrochen, er verrät alles über sein Privatleben und kommt ständig vom Thema ab. Hier gilt es, Zeit und Geduld mitzubringen und sich für sein Gegenüber zu interessieren. Gut zu wissen: Jeder Schwätzer macht mal eine Atempause – die perfekte Gelegenheit für den eigenen Gesprächseinstieg. Wird man trotzdem noch unterbrochen, bieten Produktmuster oder Give aways gute Möglichkeiten, diesen Kundentyp abzulenken.

Der Schnäppchenjäger
Dem geübtem Feilscher ist eigentlich jeder Preis zu hoch. Er besteht auf Sonderkonditionen und versucht sein Ziel konsequent mit kindlichem Charme oder demonstrativer Verärgerung zu erreichen. Ist kein preislicher Spielraum möglich, nicht verunsichern lassen! Statt sich auf endlose Verhandlungen einzulassen, lieber sachlich und kompetent auf die Vorteile  des eigenen Produktes hinweisen. Manchmal hilft es auch, eine Weile freundlich lächelnd zu schweigen.



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