„Last Christmas“ und „süßer die Glocken“ der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

„Last Christmas“ und „süßer die Glocken“

Chello, Kontrabass, Harfe und Tuba im Orchester

Wham! hat sich mit „Last Christmas“ in das goldene Buch der ewigen Klassiker der Weihnachtsmusik eingetragen. Während manchem dabei das Herz aufgeht, können andere dieses Lied nicht mehr hören, weil die Radiosender nicht aufhören, diesen Titel zu spielen. Doch abseits von „Winter Wonderland“ und „White Christmas“ gibt es jährlich neue Songs, die in die ewigen Bücher der Musikgeschichte Einzug halten wollen. Weihnachts- oder zumindest Winterplatten, wie die von Michael Bublé oder Kate Bush stehen schon jetzt in den Top 20 der Albumcharts.

Die Sehnsucht nach der Musik, die ein bisschen feierlicher, ein wenig sanfter als sonst ist, durchzieht alle Musikgeschmäcker und alle Altersgruppen, erstaunlicherweise. Denn so viele Menschen, wie es offensichtlich gibt, die sich von der Musik in Kaufhäusern oder im Radio gestört fühlen, so klein scheint die Gemeinschaft der Verweigerer zu sein, vergleicht man die Zahlen der gekauften Weihnachtssongs.

Gekauft werden nach wie vor die klassischen Weihnachtslieder, durch Chöre gesungen. Die erwähnten Christmasklassiker der Pop und Rockgeschichte scheinen auch noch ihre Liebhaber zu finden, denn Sampler, wie KuschelRock vereinen die Songs der vergangenen Jahrzehnte in neuen Konstellationen immer wieder gern. Ob Klassik, moderne Charts, völkstümliche Musik, Rock, Swing oder Pop, alles scheinen die weihnachtlichen Klänge gemein zu haben. Sie nutzen Glocken, Trompeten oder Geigen, um die typische Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen. Der Geschmack mag sich wandeln, die Bedürfnisse bleiben gleich.



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