Made in Germany – weltweit bekannt für Qualität der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Made in Germany – weltweit bekannt für Qualität

Kaffeschale von Koziol

Lang ist es her, dass „Made in Germany“ zum ersten Mal verwendet wurde. Schon 1887 führten die Engländer diese Bezeichnung ein, um damit die importierten deutschen Waren kenntlich zu machen und so von den einheimischen „Qualitätsware“ zu unterscheiden. Doch der Schuss ging nach hinten los. Die mit „Made in Germany“ gekennzeichneten Waren galten nicht, wie geplant als minderwertig, sondern wurden als besonders hochwertig angesehen. So entwickelte sich im Laufe der Zeit das Qualitätsmerkmal.

Auch heute noch gelten deutsche Waren als gut und zeugen von besonderer Qualität. Die Autoindustrie ist dabei seit jeher die Vorzeigebranche. Das liest sich auch daran ab, dass aktuell 87% der Firmenwagen, deutsche Hersteller haben. Ansässige Unternehmen zeigen, dass sie Wert auf Zuverlässigkeit, Sicherheit und fortschrittliche Technologie legen. Genau das sind die Eigenschaften, die deutschen Autos und allgemein den deutschen Produkten nachgesagt wird. Um bei Kunden Eindruck zu machen, scheint sich der bewusste Hinweis auf Qualität auszuzahlen. Deutsche Waren sind dabei ein versteckter Hinweis auf die gute Qualität der eignen Produkte und Dienstleistungen und steigern das Renommee deutlich. Die Eigenschaften, wie Langlebigkeit, weniger Fehler und Anfälligkeiten, stabilere Funktionalität projeziert ein Kundeganz unbewusst auf das eigene, beworbene Produkt.

Nur Qualität hat auch seinen Preis. Gute Verarbeitung erfordert bessere Materialien und teurere Produktionsprozesse. Dieser Punkt hat es vielen Traditionsunternehmen in den letzten Jahren schwer gemacht, sich zu halten. Der Trend zu immer günstigeren Produkten und die Wirtschaftskrise haben Spuren hinterlassen. Oft war in den Schlagzeilen zu lesen, wie diese Unternehmen kurz vor der Insolvenz standen oder es nicht mehr geschafft haben. Einige haben versucht, die Kurve zu bekommen, indem sie die Produktion entsprechend des Trends billiger gestaltet haben und / oder ins Ausland verlagert haben. In Zeiten der Globalisierung ist das für einige Branchen auch nicht anders möglich. Dennoch hält sich hartnäckig das Gefühl von guter Arbeit, wenn „Made in Germany“ drauf steht. Und das darf es nach Zollbestimmungen der USA beispielsweise nur dann, wenn das Produkt und alle Vorprodukte komplett oder nahezu komplett aus Deutschland kommen. Also warum nicht damit werben und zeigen, dass hinter dem Gütesiegel immer noch Qualität steckt? Und wenn sich die Qualität danach auch wirklich bewährt, dann wird der Werbeartikel länger im Gebrauch sein und auch dadurch das Geld wert sein, was zuvor investiert wurde.



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