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Prinzip Bürogestaltung

verzerrtes Bild eines Mannes, der im Großraumbüro steht

Auch die Bürogestaltung geht mit der Zeit und ist mitunter auch Moden unterzogen. Sieht man sich Filme aus den verschiedenen Jahrzehnten der letzten 100 Jahre an, ist auffällig, dass man schon am Stil der Büroeinrichtung erkennen kann, aus welcher Zeit der Film wohl stammen mag. Natürlich ist für die grobe Einteilung schon das Vorhandensein eines PCs oder das Modell des PCs ein gutes Indiz, aber auch die Möbel führen auf die richtige Fährte.

Nach dem klassischen Prinzip der Einrichtung zählt vor allem die Funktionalität. Bei Beachtung von DIN-Normen und der Ergonomie, wird geschaut, wie möglichst platzsparend und effizient die Gestaltung des Arbeitsplatzes aussehen kann. Der Nutzen ist vollkommen klar: Ermöglichen eines effizienten Arbeitens und Vermeidung körperlicher Folgen durch die Arbeit. Letzteres bezieht sich bei einem PC-Arbeitsplatz vor allem auf die Augen und den Rücken. Dass auf solche Dinge mehr geachtet wird, ist Bildschirmverordnungen und Co zu verdanken.

In Asien richten sich die Menschen in ganz besonderer Weise nach den Energieströmen im Raum. Für viel Geld werden Experten herangezogen, die sich mit Feng Shui auskennen und erst nachdem das Urteil dieser Experten ausgesprochen wurde, werden die Arbeitsräume gestaltet. Besonders wichtig bei diesem 3000 Jahre alten Prinzip, dass zwischen Mensch und Raum eine Verbindung besteht und dass diese Verbindung, basierend auf der Wirkung von Mensch auf Raum und Raum auf Mensch, möglichst optimal ausgerichtet wird. Feng Shui befasst sich also mit einem psychologischen Aspekt der Arbeitsumgebung. Letztlich wird anhand von einem Kriterienkatalog ausgelotet, wie sich eine Wohlfühlatmosphäre schaffen lässt, die dem Arbeiten, der Konzentration und der Produktivität zuträglich sind. Dazu gehören unter anderem die Menge des Stauraums, die Blickrichtung des Arbeitenden, die Stabilität der Möbel und die Ordnung in den Räumen.

Ein anderer Ansatz bezieht sich auf Licht und Farben. Blinzelnd vor dem Bildschirm zu sitzen und nichts erkennen zu können, weil die Sonne direkt auf den Bildschirm scheint, ist ein unangenehmes Phänomen und muss geändert werden. Die Jalousie zu verschließen ist dann nicht unbedingt die optimale Lösung, denn die Arbeit im Dunkeln deprimiert und schafft eine unproduktivere Atmosphäre. Soweit leuchtet das wohl jedem ein. Doch auch bei den Farben gibt es eine Menge, was man beachten kann. Während grau zwar hipp und angesagt sein mag, so ist es doch langweilig und überhaupt nicht anregend. Rot hingegen ist zu viel des Guten und signalisiert akuten Handlungsbedarf, auch wenn vielleicht ein bisschen mehr Ruhe und Überlegung gut täten. Orange beispielsweise hat eine angenehme und wohlige Wirkung und dennoch ist es anregend. Moderne Büroräume enthalten oft die Farbe Orange. Wer sich nicht entscheiden kann, welche Wirkung er gerne hätte, dem ist mit einem Loungetisch geholfen, der seine Farben ändern kann und von innen beleuchtet ist.

Die Erkenntnisse der Raumgestaltung fließen immer mehr in die Gestaltung der Büroräume ein, wodurch leicht zu erkennen ist, aus welcher Epoche ein Büro stammt.

 



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