Regionales Sportsponsoring: Werbung in der Nachbarschaft der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Regionales Sportsponsoring: Werbung in der Nachbarschaft


Red Bull, Adidas, Nike und Mercedes Benz: Das wirksamste Sponsoring betreiben die ganz Großen. Kein Wunder, denn ihr Name fällt in einem Atemzug mit großen Sportereignissen wie der Formel 1 oder Fußball WM 2014. Doch auch für kleine und mittelständische Unternehmen ist Sportsponsoring ein Erfolg versprechendes Werbemittel, wie das Marktforschungsinstitut Ipsos bestätigt. 70% aller Deutschen halten das regionale Sportsponsoring für eine gute Marketingaktion. 40% geben an, beim Einkauf einen regionalen Sportsponsor zu bevorzugen, bei den Sportinteressierten sind es sogar 50%.

Sporthersteller zeigen Leistungen ihrer Produkte

Sportsponsoring wird honoriert, so die Studie. Sponsoren sind daher nicht nur Mäzene, sie setzen mit ihrem Engagement vielmehr konkrete Marketing- und Verkaufsziele um: Die Markenbekanntheit stärken, das Image pflegen, Kunden gewinnen und binden, neue Themen für die Medienarbeit generieren, die Empfehlungsrate erhöhen oder die Beziehungen zu Investoren verbessern.
Ein Beispiel: Ein Hersteller von Sportartikeln stellt dem regionalen Fußballteam Trikots, Schuhe und Sportsocken mit eigenem Logo zur Verfügung. Firmenname und Markenbotschaft werden bei jedem Einsatz gesehen und der Hersteller hat darüber hinaus die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit seiner Produkte im Training und bei Turnieren zu demonstrieren. Die Marke wird in der Öffentlichkeit sichtbar, ja sogar persönlich erlebt, und wirkt letztendlich wie eine Empfehlung der Mannschaft, die sie trägt. Nicht anders läuft es bei Sportgigant Adidas, der die Ausstattung der deutschen Nationalelf zur WM 2014 übernimmt.

Exklusive Angebote für Vereinsmitglieder

Sportsponsoring ist deswegen nicht branchenabhängig. Ein Gas- und Stromanbieter im süddeutschen Raum machte es ganz geschickt. Er förderte seinen Verein nicht nur finanziell, sondern bot den Partnern, Mitgliedern und Fans des Vereins gleich noch spezielle Tarife für die eigenen Leistungen an. Eine Aktion, die dem Sponsor direkt neue Kunden einbrachte, denn das Unternehmen wirkte durch sein Engagement im Verein vertraut und sympathisch. Zudem wurde der Zielgruppe eine gewisse Exklusivität über das Vereinsleben hinaus eingeräumt, die zum Vertragsabschluss animierte.

„Prüfe, wer sich bindet“ – gilt auch für dieses Werbemittel

Das Beispiel zeigt, wie die Reichweite des Sponsorings bewusst ausgeweitet werden kann. Innerhalb der sportlichen Aktivitäten geschieht dies auf ganz natürliche Weise. Trikots werden nach einem Turnier gern mit anderen Vereinen getauscht, die coole Sporttasche auch in der Freizeit getragen.
Über den Sport hinaus machen die Sponsoren zudem neue Kunden, lokale Medien, Politiker und potenzielle Geschäftspartner bzw. Mitarbeiter auf sich aufmerksam. Dass Erstere regionales Engagement honorieren, hat die Studie gezeigt. Wer Vereine in der Nachbarschaft fördert, investiert zudem in die Attraktivität des eigenen Standortes. Dabei gilt der Grundsatz einer jeden Markenkooperation: „Prüfe, wer sich bindet“. Egal ob Jugendverein, Seniorenturnen oder Behindertensport, Philosophie und Pläne des Vereins sollten zur Sponsorenmarke passen, damit sich der Imagetransfer positiv auf beide Partner auswirkt.



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