Schnöde Kaffeemaschinen waren gestern, heute gibt es chice Sachen der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Schnöde Kaffeemaschinen waren gestern, heute gibt es chice Sachen

Interiör eines modernen Wohnzimmers

 

 

Wenn es um Nachrichten geht, denkt man nicht nur an die Inhalte, sondern auch an das Medium. Auch wenn die Zeitung schon mal bessere Zeiten erlebt hat, aus dem täglichen Leben kann sie nicht weggedacht werden. Und wie diese Woche in den Medien zu lesen war, nimmt die Lesefreude durch die Benutzung des I-Pads auch wieder zu. Erstaunlicherweise betrifft das dabei nicht nur die digitalen Medien, sondern auch die Printausgaben. Es ist auch ein altbekanntes und wohl geliebtes Ritual, an einem Samstagmorgen in epischer Breite zu lesen, was in der Welt vor sich geht. Um bei der Lust am Lesen ein bisschen nachzuhelfen, locken die Verlage mit attraktiven Prämien.

Doch was sind eigentlich attraktive Prämien?

Neukunden werden sich nur dann durch eine Prämie dazu verleiten lassen, das Zeitungsabonnement zu bestellen, wenn die Prämie entsprechendes Begehren auslöst. Waren es früher Kaffeemaschine und Toaster, so haben sich die Vorlieben offensichtlich geändert, denn heute stehen hochwertige Artikel hoch im Kurs. Nicht der Nutzen, sondern Design, Markenname und Qualität stehen im Vordergrund.

Der praktische Mehrwert eines Werbeartikels ist grundsätzlich wichtig. Diese Voraussetzung gilt auch bei Prämienartikeln. Nur dass die Kunden heute nahezu alles haben und der Artikel deshalb nicht ausschließlich praktisch sein darf. Das Design und das Image eines Artikels sind entscheidend. Die Neukunden haben zumeist die Wahl aus verschiedenen Artikeln, und können somit entscheiden, welchen Artikel sie in ihrem Alltag benutzen möchten. Entscheidungskriterium sind Design, ansprechende Gestaltung und Zeitgeist. Garanten für ein beliebtes Design und der Vermutung von Qualität sind Marken. Ansprechende Markenware ist zumeist deutlich teurer als Noname-Produkte. Weil auch der Kunde nicht immer alle Güter von Marken kaufen kann, steigt die Begehrlichkeit, wenn ein solcher Artikel als Prämie angeboten wird. Kein Wunder, dass sich die Gestaltung der Prämien verändert hat.



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