Teuflisch, kurios, prominent: Die Geheimnisse des Kartenspielens der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Teuflisch, kurios, prominent: Die Geheimnisse des Kartenspielens

Kartentricks sind fast so alt wie die Spiele selbst

Wir zocken, wir lieben es, wenn wir gewinnen und manchmal schummeln wir auch ganz gern, was das Zeug hält. Ob Doppelkopf, Skat, UNO oder Canasta: Kartenspiele gehören zu den ältesten und beliebtesten Spielen weltweit. Grund genug für zehn witzige Facts rund um Kartentricks, Weltrekorde, todsichere Blätter und kleine Mogeleien:

1. Historisch
Aus welcher Nation die ersten Spielkarten kommen, ist umstritten. Die meisten Quellen gehen jedoch von Korea und China des 12. Jahrhunderts aus. In Europa erschienen sie im 14. Jahrhundert. Die ersten Spielenamen – unter anderem auch Poker – kennt man aus dem 15. Jahrhundert.

2. Trickreich
Kartentricks gibt es fast genau so lang wie das Kartenspielen selbst. Während im 16. Jahrhundert Falschspieler durch diese Tricks zusätzliche Gewinne erzielen wollten (wer erwischt wurde, hatte nichts zu Lachen), begeisterten im 19. Jahrhundert die ersten Magier mit ihren Tricks das Publikum.

3. Teuflisch
Anfangs waren Kartenspiele in Europa per Gesetz verboten, da das Glücksspiel mit dem Teufel assoziiert wurde.

4. Kurios
Skatfreunde aufgepasst: Laut Wikipedia ist es bei der perfekten Verteilung der Karten egal, ob der Spielmacher mit seinem Blatt Grand, Kreuz, Pik oder Null spielt. Er wird alle Spiele gewinnen:
Spieler 1: Alle 4 Buben, Kreuz: A, 10, 9, Pik: A, 10, 9
Spieler 2: Kreuz: K, D, Pik: K, D, Herz: A, K, D, Karo: 8, 9, 10
Spieler 3: Kreuz: 7, 8, Pik: 7, 8, Herz: 8, 9, 10, Karo: A, K, D
Skat: Herz 7, Karo 7

5. Prominent
Die Bilder auf den französischen Spielkarten zeigen verschiedene Persönlichkeiten der Geschichte oder Mythologie. Kreuz-König beispielsweise ist kein Geringerer als Alexander der Große, während für den Karo-König Julius Caesar „Model stand“. Die biblische Rachel wurde aufgrund ihrer Schönheit zur Karo-Dame, während der Kreuz-Bube Abbild von Ritter Lancelot ist.

6. Durchschaubar
Ein guter Pokerspieler weiß durch Beobachten der Gegner, mit welcher Strategie sie spielen. Besonders verräterisch sind das Tempo, mit dem Entscheidungen getroffen werden, ein langes Betrachten der Karten und eine nervöse Körperhaltung. Um nicht gleich aufzufallen, verdecken viele professionelle Pokerspieler u.a. ihre Augen mit einer Sonnenbrille, schauen ihre Karten nur möglichst kurz an oder hören per Kopfhörer Musik, um sich abzulenken.

7. Listig
Kreative Menschen schummeln eher, zitierte Spiegel Online die Ergebnisse einer Studie aus 2011. Also aufgepasst, mit wem Sie das nächste Mal spielen!

8. Rekordverdächtig
Ein Amerikaner stellte vor drei Jahren einen Weltrekord auf, als er aus 220.000 Spielkarten ein Gebäude baute. Das Ergebnis war 10,5 Meter lang und stellenweise bis zu 3 Meter hoch. Die Karten wogen zusammen über 270 Kilo.

9. Multikulturell
Ob Schwarzer Peter, Jag das Schwein oder 500, ob Europa, die USA oder Asien: In fast jeder Nation wird Karten gespielt. Welche Spiele typisch für welches Land sind, haben wir zu einem früheren Zeitpunkt bereits verraten.

10. Bedenklich
Nachdem ein spielsüchtiger Inder beim Kartenspielen sein gesamtes Geld verloren hatte, spielte er anschließend um seine 18-jährige Tochter. Er verlor, die Polizei brachte die Tochter allerdings kurze Zeit später wieder nach Hause, da ihr der risikofreudige Vater bereits bekannt war.



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