Tipps für den sauberen Arbeitsplatz der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Tipps für den sauberen Arbeitsplatz

Tastaturstaubsauger

Acht Stunden pro Tag und fünf Tage die Woche hält der moderne Mensch sich an genau einem Ort auf: dem Arbeitsplatz. Wir verbringen an keinem Ort mehr Zeit. Umso wichtig ist es, dass dieser Ort sauber ist. Allergiker wissen, wovon die Rede ist, denn Staub, Pollen und andere Einflüsse warten darauf, dass wir sie besuchen. Um einen gesunden und sauberen Arbeitsplatz zu haben, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, die es möglich machen, schnell und effizient sauber zu bleiben.

Reinigungsmittel rechtzeig auffüllen

Am meisten geklagt wird über fehlende Handtücher oder Seife in den Unternehmen. Das Problem taucht deutlich häufiger auf als mangelnde Hygiene in Küche und Bad. Dabei geht es oft nicht um die Sparsamkeit der Unternehmer sondern um die mangelnde Koordination. Wenn eine bestimmte Person für den Nachschub verantwortlich ist (am besten eine Person für jedes Geschlecht), dann werden solche Probleme deutlich seltener auftreten. Also einfaches Prinzip: Wählen oder bestimmen Sie eine bestimmte Person, die dafür Sorge trägt, dass immer alles aufgefüllt ist.

Spülmaschine und Kühlschrank

Wohl in den meisten Mitarbeiterküchen stehen Kaffeemaschinen, Kühlschränke und Spülmaschinen. Wenn nicht das freundliche Reinemachteam dafür Sorge trägt, dass hier alles sauber ist, sind es die Mitarbeiter selbst, die Hand anlegen müssen. Und das geht gerne mal schief. Wie in der einen oder anderen WG nutzen zwar alle gerne die Annehmlichkeiten, aber sauber machen mag keiner. Tassen und vollgekrümelte Teller stapeln sich in der Spüle und im Kühlschrank lassen sich noch Devotionalien aus dem Gründungsjahr der Firma finden. Einfaches Mittel: Mit allen gemeinsam einen Plan erstellen, in dem jeder reihum dran ist. So wird das Geschirr ein- und wieder ausgeräumt und der Kühlschrank bleibt.

Die Tastatur

Mittlerweile haben diverse Medien bereits darüber berichtet, dass die Tastatur häufig verkeimter ist als die Toilette oder der Kühlschrank. Das mag auch daran liegen, dass man nicht so genau weiß, wie dieses empfindliche Gerät mit den vielen Ritzen zu reinigen ist, ohne sie durch Wasser und Seife zu zerstören. Es gibt Schutzfolien für die Tastatur, aber wer benutzt die schon, denn letztlich ist die Folie lästig beim Schreiben und dann lieber ohne. Für die risikolose Reinigung gibt es kleine Bürsten und Staubsauger, die perfekt an die kleinen Ritzen der Tastatur angepasst sind. So lassen sich Krümel und Staub entfernen. Anschließend noch mit einem Desinfektionstuch über die Tasten rubbeln und man mag wieder mit frischem Mut in die Tasten hauen.

Hände waschen

Es ist schon ein bisschen ekelig, wenn man sich bewusst macht, dass 37 Prozent der Männer und 22 Prozent der Damen sich nach einem öffentlichen Toilettengang die Hände nicht waschen. Dabei ist das Händewaschen so wichtig, um zu vermeiden, dass sich Krankheiten übertragen. Und mal davon abgesehen, wäre es auch einfach schön zu wissen, dass die Hand sauber ist, die man schüttelt. …oder der Kopierer, den man benutzt … oder die Klinke, die man drückt … oder die Schublade, die man aufzieht …

zuhause bleiben, wenn man krank ist

Wer schon seit 30 Jahren in einem Unternehmen arbeitet und noch keinen Tag gefehlt hat, ist entweder ein ausgemachter Glückspilz oder besonders hart gesotten. Doch die meisten Menschen werden ab und zu krank und kommen erst gar nicht in die Verlegenheit, eine der beiden Alternativen zu wählen. Das ist aber auch nicht schlimm, denn wer krank ist, sollte zuhause bleiben, um die Kollegen nicht unnötig zu belasten und möglicherweise ebenfalls krank zu machen. Also nicht ärgern und einfach mal entspannt auskurieren. Der Arbeitgeber wird’s Ihnen danken.

Nicht am Schreibtisch essen

Mal unabhängig vom Erholungseffekt, ist das Essen am Arbeitsplatz auch aus hygienischen Gründen schwierig. Brötchen krümeln, Obst tropft und Schokolade schmiert. Auch wenn man den Dreck wieder wegwischen kann, klüger ist es, den Keimen erst gar keinen Nährboden zu geben. Wer es sich dennoch nicht nehmen lassen möchte, neben dem Essen Emails zu lesen, dem sei empfohlen Teller oder zumindest Servietten zu benutzen. Dann hat man anschließend weniger zu putzen.



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