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Tipps für Smartphones

lila Filzhülle für Smartphones auf der Autoablage

Im Jahr 2011 waren es rund 20 Millionen Deutsche, die ein Smartphone besaßen; Tendenz steigend. Die neuen Geräte haben viele Vorteile, wie mobiles Internet, unzählige Apps und die mittlerweile obligatorische Kamera. Doch mit diesen vielfältigen Vorteilen gehen auch ein paar Nachteile einher. Die Akkus sind schneller leer, das Display ist empfindlicher und oft wirkt es auch schmutzig. Was man gegen diese Nachteile tun kann, wird hier einmal zusammengefasst.

Akku schnell leer

Die unzähligen Apps eines Smartphones haben zur Folge, dass man zum einen wesentlich häufiger auf das Telefon zurückgreift. Außerdem ist der Verbrauch für die Anwendungen höher. Konsequenz: Der Akku ist schnell leer. Um nicht in den unmöglichsten Situationen „ohne“ zu sein, gibt es mobile Aufladegeräte, die mit Solarenergie funktionieren, an den Zigarettenanzünder ins Auto angeschlossen werden können oder batteriebetrieben sind. Zwar brauchen diese Ladegeräte länger für den Ladevorgang, aber für den Notfall eignen sie sich durchaus.

Beschädigungen

Die Größe der Tastfläche hat auch noch einige andere Nachteile. Smartphones sind häufig relativ anfällig für Stoßschäden und Blessuren aller Art. So kann man bei einem Display-Schaden nicht nur nichts mehr richtig sehen, die Möglichkeiten, das Handy zu benutzen sind ebenfalls dahin. Risse, kleine Staubkörner, die über kleine Ritzen hinter das Display gewandert sind oder sogar rausgebrochene Kanten führen dazu, dass nichts mehr geht. Schutzhüllen gibt es zu Hauf in allen Formen, Farben und Größen. Auch wenn es manchmal lästig sein kann, immer wieder erst die Hülle zu öffnen, bevor die eigentliche Aktion mit dem Handy durchgeführt werden kann, so ist der Einsatz doch sehr sinnvoll.

Wischen, schieben und putzen

Direkt sichtbar ist, dass das ständige Wischen auf dem Display Spuren hinterlässt. Dadurch wirkt das Handy speckig und wer möchte schon gerne einen ungepflegten Eindruck machen? An der Tatsache, dass die glänzenden Oberflächen schneller dreckig werden, kann man nichts ändern, aber an der Reinigung. Findige Reinigungsexperten haben ein 1-Euro-großes Pad entwickelt, das aus Microfaser besteht und damit beste Reinigungseigenschaften mitbringt. Damit man es stets bei sich tragen kann, ist auf der Rückseite eine Gelschicht angebracht, die ihre Klebeeigenschaft auch noch nach langer Zeit behält. So kann das Reinigungspad auf die Handyschale geklebt werden und ist immer dann zur Hand, wenn es mal wieder Zeit wird sauber zu machen. Übrigens: Für Tablets gibt es die Wischtücher auch in größerem Format.

Die Tastensperre

Die Kerneigenschaft eines Handys ist seine Mobilität. Das bringt natürlich mit sich, dass es eigentlich permanent in Bewegung ist, wenn wir uns bewegen. Um nicht ungewollt die Freunde mit dem Anfangsbuchstaben „A“ anzurufen, gibt es ja die Tastensperre. Funktioniert die Tastensperre nicht so, wie gewollt, ist das nicht nur lästig, sondern kann auch teuer werden. Smartphones sind durch ihre größeren Tastflächen schneller zu entsichern. Um das zu vermeiden, gibt es zahlreiche Hüllen und Schutzmechanismen. Besonders beliebt bei iPhone-Nutzern sind die Hüllen, die sich eng an die Rückseite des Handys schmiegen und das Display frei lassen. Allen, denen die Schutzhüllen nicht gefallen oder denen es zu lästig ist, erst die Hülle zu entfernen, wenn sie einen Anruf annehmen wollen, sei empfohlen einen möglichst druck- und erschütterungsfreien Platz in der Jacke oder Tasche zu wählen.



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