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Was feiern die Karnevalisten wo?

Narr in der allemannischen Fastnacht

Fastnacht, Fasching, Fastelovend, Fasnet oder Fassenacht – letztlich meinen alle Begriffe das Gleiche: Die bunte, lockere Zeit in der sich die Menschen verkleiden und ausgelassen mit Freunden, Verwandten oder auch völlig fremden Menschen feiern. Dabei spielt es keine Rolle, ob man jung oder alt ist oder welchem Berufsstand man angehört. Im Karneval – oder Fasching –  können alle mitmachen. Regionale Unterschiede gibt es aber dennoch und die mal genauer unter die Lupe zu nehmen, ist die Sache wert.

Der rheinische Karneval ist wohl am bekanntesten und nicht ohne Grund werden die Städte Düsseldorf, Köln und Mainz als Karnevalshochburgen benannt. Hier gibt es Vereine, die das ganze Jahr Vorbereitungen treffen, um zum Höhepunkt der Feierlichkeiten die Kostüme und Umzugswagen fertig und die Tanz- und Gesangsstücke einstudiert zu haben. Tonnenweise Wurfmaterial wird unters Volk gebracht, das von der riesigen Pralinenschachtel, Blumensträußen und  Stofftier bis zu Schnaps, Bonbons oder Nudeln, alles beinhalten kann. Hier gibt es Umzüge, Straßenkarneval, Sitzungen mit Büttenreden und Rathausstürmungen. Einfach alles ist erlaubt und wird auch gemacht.

Die schwäbisch-alemannische Fasnet ist zumeist an den gruseligen Masken und den lauten Schellen zu erkennen, die die Narren hier tragen. Die tanzenden Menschen sehen wie Teufel aus und haben wenig gemein mit den Uniformen und Kleidchen der Rheinländer. Der Höhepunkt in der alemannischen Fasnet ist der Gumpigen Donnerstag, also dem Tag, der andernorts Weiberfastnacht genannt wird. Besonders stark vertreten ist hier die Gleichmacherei. Keiner soll unterdrückt werden oder von der Gesellschaft ausgeschlossen sein. Daher wird besonders den Kranken und Schülern Aufmerksamkeit geschenkt. Auch politisch werden die Narren aktiv, Bürgermeisterabsetzung und närrische Ratsversammlung inklusive. Auch in der alemannischen Fasnet gibt es noch viele weitere Bräuche, die es sicherlich wert sind, mal genauer unter die Lupe genommen zu werden.

Schon im 11. Jahrhundert ist belegt, dass es den Carneval in Venedig schon gegeben hat. Wie überall sonst, ist auch hier die Verkleidung ein wichtiger Faktor. Die Darstellung verschiedener Typen und Berufsgruppen wird nicht nur durch die Kleidung, sondern auch durch die typischen Masken verkörpert. Die traditionellen Typi werden heutzutage auch noch durch Fantasiemasken ergänzt, die die Maskenmacher mit großem Erfolg auch ins Ausland verkaufen. Wer das Glück hat, noch eine original alte Maske zu besitzen, wird sie wohl nicht an Karneval tragen, die edlen Stücke sind heute zumeist ein Vermögen wert.

Beim Karneval auf Teneriffa in Santa Cruz de Tenerife wird traditionell zum großen Straßenumzug in der Stadt eine Karnevalskönigin gewählt. Das ist eine deutliche Parallele zum Carneval in Rio de Janeiro.

Rio de Janeiro ist dafür bekannt, dass sich dort hübsche Menschen in leicht bekleideten Federkostümen ein ganzes Jahr vorbereiten, um im großen Karnevalszug der Sambaschulen mitlaufen zu dürfen. Glitzernde Kostüme, großer Kopfschmuck, Blumen und Festwagen werden so verziert, wie es zum gewählten Thema der zugehörigen Sambaschule passt. Bis zu 5000 Menschen treten für jede Schule an. Anders als bei den anderen Formen des Karnevals geht es hier nicht darum, die Ausgelassenheit zu demonstrieren, denn letztlich ist diese Riesenveranstaltung ein Wettbewerb, um die beste Sambaschule ausfindig zu machen. Nach vorher bekannten Regeln werden Punkte für diverse Kriterien vergeben, wie Kostüme, Choreografie oder sogar die Länge des Auftritts.

In Namibia, der ehemals deutschen Kolonie sind die Spuren der Kolonialisierung auch ganz anders erkennbar, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Karneval nach rheinischer Art hat hier seine Anhänger gefunden und breitet sich immer weiter aus. Anders als in der christlichen Tradition verteilen sich derzeit sieben Feste in verschiedenen Gegenden des Landes über das Jahr. Mit Vereinen, Orden, Büttenreden und Umzügen mutet dieser Karneval schon ein wenig skurril an in diesem Land, mitten in Afrika.



Was wird an Fastnacht eigentlich wo gemacht?

Fastnacht, Fasching, Fastelovend, Fasnet oder Fassenacht – letztlich meinen alle Begriffe das Gleiche: Die bunte, lockere Zeit in der sich die Menschen verkleiden und ausgelassen mit Freunden, Verwandten oder auch völlig fremden Menschen feiern. Dabei spielt es keine Rolle, ob man jung oder alt ist oder welchem Berufsstand man angehört. Im Karneval – oder Fasching – können alle mitmachen. Regionale Unterschiede gibt es aber dennoch und die mal genauer unter die Lupe zu nehmen, ist die Sache wert.

 

Der rheinische Karneval ist wohl am bekanntesten und nicht ohne Grund werden die Städte Düsseldorf, Köln und Mainz als Karnevalshochburgen benannt. Hier gibt es Vereine, die das ganze Jahr Vorbereitungen treffen, um zum Höhepunkt der Feierlichkeiten die Kostüme und Umzugswagen fertig und die Tanz- und Gesangsstücke einstudiert zu haben. Tonnenweise Wurfmaterial wird unters Volk gebracht, das von der riesigen Pralinenschachtel, Blumensträußen und Stofftier bis zu Schnaps, Bonbons oder Nudeln, alles beinhalten kann. Hier gibt es Umzüge, Straßenkarneval, Sitzungen mit Büttenreden und Rathausstürmungen. Einfach alles ist erlaubt und wird auch gemacht.

 

Die schwäbisch-alemannische Fasnet ist zumeist an den gruseligen Masken und den lauten Schellen zu erkennen, die die Narren hier tragen. Die tanzenden Menschen sehen wie Teufel aus und haben wenig gemein mit den Uniformen und Kleidchen der Rheinländer. Der Höhepunkt in der alemannischen Fasnet ist der Gumpigen Donnerstag, also dem Tag, der andernorts Weiberfastnacht genannt wird. Besonders stark vertreten ist hier die Gleichmacherei. Keiner soll unterdrückt werden oder von der Gesellschaft ausgeschlossen sein. Daher wird besonders den Kranken und Schülern Aufmerksamkeit geschenkt. Auch politisch werden die Narren aktiv, Bürgermeisterabsetzung und närrische Ratsversammlung inklusive. Auch in der alemannischen Fasnet gibt es noch viele weitere Bräuche, die es sicherlich wert sind, mal genauer unter die Lupe genommen

 

Schon im 11. Jahrhundert ist belegt, dass es den Carneval in Venedig schon gegeben hat. Wie überall sonst, ist auch hier die Verkleidung ein wichtiger Faktor. Die Darstellung verschiedener Typen und Berufsgruppen wird nicht nur durch die Kleidung, sondern auch durch die typischen Masken verkörpert. Die traditionellen Typi werden heutzutage auch noch durch Fantasiemasken ergänzt, die die Maskenmacher mit großem Erfolg auch ins Ausland verkaufen. Wer das Glück hat, noch eine original alte Maske zu besitzen, wird sie wohl nicht an Karneval tragen, die edlen Stücke sind heute zumeist ein Vermögen wert.

Beim Karneval auf Teneriffa in Santa Cruz de Tenerife wird traditionell zum großen Straßenumzug in der Stadt eine Karnevalskönigin gewählt. Das ist eine deutliche Parallele zum Carneval in Rio de Janeiro.

Rio de Janeiro ist dafür bekannt, dass sich dort hübsche Menschen in leicht bekleideten Federkostümen ein ganzes Jahr vorbereiten, um im großen Karnevalszug der Sambaschulen mitlaufen zu dürfen. Glitzernde Kostüme, großer Kopfschmuck, Blumen und Festwagen werden so verziert, wie es zum gewählten Thema der zugehörigen Sambaschule passt. Bis zu 5000 Menschen treten für jede Schule an. Anders als bei den anderen Formen des Karnevals geht es hier nicht darum, die Ausgelassenheit zu demonstrieren, denn letztlich ist diese Riesenveranstaltung ein Wettbewerb, um die beste Sambaschule ausfindig zu machen. Nach vorher bekannten Regeln werden Punkte für diverse Kriterien vergeben, wie Kostüme, Choreografie oder sogar die Länge des Auftritts.

 

In Namibia, der ehemals deutschen Kolonie sind die Spuren der Kolonialisierung auch ganz anders erkennbar, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Karneval nach rheinischer Art hat hier seine Anhänger gefunden und breitet sich immer weiter aus. Anders als in der christlichen Tradition verteilen sich derzeit sieben Feste in verschiedenen Gegenden des Landes über das Jahr. Mit Vereinen, Orden, Büttenreden und Umzügen mutet dieser Karneval schon ein wenig skurril an in diesem Land, mitten in Afrika.



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