Was Kalenderbilder transportieren und wie sie zur eigenen Botschaft passen der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Was Kalenderbilder transportieren und wie sie zur eigenen Botschaft passen

Kalenderbild eines alten, südländischen Bauernhofeingangs

Es ist nicht von der Hand zu weisen: Mit nackter Haut lässt sich gut verkaufen. Bei keinem anderen Werbeartikel ist das deutlicher zu sehen als bei Bildkalendern. Die Spitzenreiter unter den illustrierten Jahresplanern haben zumeist leicht bekleidete Damen als Motiv und lassen die Konkurrenz der Landschaften, Gärten oder dekorativ abgelichteten Mahlzeiten weit hinter sich. Warum die Faszination am Menschen besteht, muss wohl nicht erläutert werden. Interessant ist allerdings, welche unterschiedlichen Gefühle beim Betrachten die verschiedenen Motive ausgelöst werden können und wie Werbende diese Gefühle für sich nutzen.
Ganz unterschiedliche Emotionen sprechen die Kalender an. Manche Kalender sind eindeutig auf Motivation ausgelegt und die entsprechenden Bilder strahlen Kraft und Stärke aus. Andere befassen sich mit lustigen Bildern und sollen die Mitarbeiter dazu bringen, locker zu sein und zu lachen. Eine werbende Firma sollte sich überlegen, welche emotionale Reaktion sie bei den Kunden auslösen möchte und danach entscheiden, welcher Kalender in Frage kommt.

Ein weiterer Aspekt bei der Wahl des richtigen Bildkalenders sind die Werte des Unternehmens. Je nachdem, wie ein Unternehmen sich selbst sieht und präsentieren möchte, kann es sehr gut sein, dass eine weite Wüstenlandschaft besser passt, als der Rosengarten. Während der Rosengarten etwas Verspieltes und Heimisches hat, ist die Wüste eher fremd aber beruhigend. Wer sich beispielsweise als starker Begleiter für andere Unternehmen sieht, der nicht hektisch wird und die Ruhe bewahrt, für den kann die Wüste sehr sinnvoll sein. Liegen die Werte eher im Bereich Sorgfalt und ortsnahe Betreuung, dann wäre der Rosengarten auch nicht schlecht. Natürlich sind das Beispiele, die die Branche außer Acht lassen. Anhand der beiden Beispiele wird jedoch schnell deutlich, dass eine vorherige Überlegung, welche Bilder zum eigenen Image passen, sehr wohl unterstützend wirken kann.



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