Wasserball als Werbeartikel für den Sommer

Werben, wo der Urlaub zu Hause ist

Bald ist wieder Urlaubszeit und damit für die meisten die schönste Zeit des Jahres. Viele zieht es an die Strände dieser Welt. Dort sind die Menschen entspannt, aufnahmebereit und haben eine Menge Zeit für Freizeitaktivitäten. Dem einen oder anderen ist vielleicht sogar ein wenig langweilig. Beste Voraussetzungen für Werbetreibende, die ihre Botschaften unter die Leute bringen wollen.

Eine große Marke als Vorreiter

Als in den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts das Schönheitsideal der noblen Blässe von dem der sportlichen Bräune abgelöst wurde, erkannte eine große deutsche Marke als erste das Potential eines aufkeimenden Marktes. NIVEA bewarb nicht nur als erstes Unternehmen weltweit Sonnenschutzcremes gegen Sonnenbrand, sondern erkannte auch schon sehr früh die Möglichkeiten für den Einsatz von Werbeartikeln. Ab den 1930er Jahren verteilte das Unternehmen blaue Wasserbälle mit dem NIVEA-Schriftzug an die Kunden. Sie sollten eine 3-D-Version der bis dahin noch mäßig bekannten blauen NIVEA-Dose darstellen und zur Freizeitgestaltung der Menschen im Freien beitragen. Als es in den 1950er und 1960er Jahren auch für breite Bevölkerungsschichten möglich wurde, in den Urlaub zu fahren, setzte der NIVEA-Ball seinen Siegeszug weiter fort. Die Menschen strömten in Scharen mit dem Werbeartikel im Gepäck an die Strände und verbreiteten mit Freuden die frohe Werbebotschaft. Heute hat die Marke in Deutschland einen Bekannheitsgrad von nahezu 100% und gehört zu den wertvollsten Marken weltweit. Alleine in den letzten 40 Jahren hat NIVEA über 20 Millionen (!) Wasserbälle produzieren lassen. Ein klares Zeichen dafür, dass dieser Werbeartikel für die Entwicklung der Marke eine große Rolle gespielt hat und immer noch spielt.

Werbung der 1960er Jahre mit NIVEA Wasserball
NIVEA Wasserball in einer Werbung der 1960er  Quelle: NIVEA.de

Werben mit Sonne im Gepäck

Auffällige Werbung am Strand ist aber nicht nur für große Marken möglich. Im Gegenteil: Mit einem relativ kleinem Budget kann eine ausgesprochen hohe Sichtbarkeit in einem offenen und positiven Umfeld erreicht werden. Mit einem Wasserball für unter einem Euro pro Stück hat man sich am Strand gut ein 1m² auffällige Werbefläche gesichert. Für den Gegenwert einer 10-tägigen Plakatwerbung am Stadtrand können Unternehmen ganze Strände in Ihre Unternehmensfarben tauchen.

Für ein individualisiertes Strandtuch muss etwas mehr investiert werden, dafür bekommt man dann auch einen Werbeartikel, der über mehrere Jahre eingesetzt wird. Ein weiterer, sehr auffälliger Werbeartikel für den Einsatz an der Küste ist die Strandmuschel. Auch sie überzeugt mit einer sehr großen bedruckbaren Werbefläche. Wer es ein wenig ausgefallener mag, kann Drachen für den Strandspass verteilen und somit den Luftraum werbetechnisch erobern.

Sommerwerbung für Sommermarken

Werbung am Strand ist für alle Produkte sinnvoll, die sich im weitesten Sinne mit dem Themen Sommer und Urlaub verbinden lassen. Sonnencreme, Sommer-Mode, Surfboards können so beworben werden, aber auch Reiseveranstalter oder Airlines können sich so ins Gedächtnis ihrer potentiellen Kunden einbrennen. Die Vorstellung eines neuen Sommer-Getränkes bleibt bei den Kunden sicher noch mehr in Erinnerung, wenn man das Produkt in einer bedruckten kleinen Kühltasche ausliefert. Zum einen bleibt die Erfrischung so weiterhin erfrischend, zum anderen verlängert sich der Zeitraum, in dem der Kunde mit der Marke konfrontiert ist weit über den Trinkvorgang hinaus. Vielleicht befüllt ein zufriedener Getränketester schon am nächsten Tag die Kühltasche mit dem passenden Getränk.