Werbung – Der Aufruf ein anderes Verhalten zu erlernen der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Werbung – Der Aufruf ein anderes Verhalten zu erlernen

Auge, Mund und Finger deuten die verschiedenen Sinne an

Jeden Tag werden wir mit neuen Eindrücken konfrontiert und jeden Tag haben wir einen guten Grund etwas zu lernen. Nicht alle Menschen lernen gleich viel oder gern. Manches Wissen empfinden wir nicht einmal als erlernt. Wir haben es irgendwo aufgeschnappt und somit „automatisch“ verinnerlicht. Es macht einen enormen Unterschied, ob wir Faktenwissen, Fähigkeiten oder Verhalten erlernen. Die Werbung will uns täglich dazu verlocken, ein bestimmtes Kaufverhalten zu erlernen und bemüht dazu all unsere Sinne.

Nun ist in der Werbung an erster Stelle immer die Frage, wer ist unsere Zielgruppe und wie kann ich die Personen aus unserer Zielgruppe am Besten erreichen? Leider sind dabei die Bedürfnisse der Zielgruppe und die Lerntypen nicht unbedingt deckungsgleich. Dennoch geben die Lerntypen Auskunft darüber, welche Werbung wirksam für das eigene Unternehmen ist und welche nicht. Wie nehmen wir am Besten Informationen auf und auf welchem Wege behalten wir sie am einfachsten?

Hören

Bei dieser Lerngruppe, die sich vornehmlich auf die Ohren verlässt, ist die Radiowerbung der richtige Kanal. Um den auditiven Lerntyp zu erreichen, sind auch musikalische Untermalungen gut oder die Aufforderung, Dinge laut zu lesen. Diesen Lerntyp erkennt man leicht an dem Hang zur Musik.

Sehen

Der visuelle Lerntyp lässt sich leicht durch optische Reize einfangen. Als Werber hat man hier viele Möglichkeiten. Angefangen vom erklärenden Text über Eye-Catcher auf Websites, Flyer und Plakate bis hin zu kleinen Spots im Fernsehen kann hier jeder Kanal bespielt werden, der besonders über die Augen wahrgenommen wird. Virtuelle Lerntypen lieben die Ästhetik und lassen sich auch durch Mailings und Newsletter gut binden.

Anfassen

Der motorische Lerntyp braucht Bewegung. Irgendetwas muss ihn oder sie durch Berührung anregen. Werbeartikel eignen sich hierzu perfekt. Ein Gegenstand, der regelmäßig in die Hand genommen wird oder auf irgendeine Weise benutzt wird, kann diesem Lerntyp ein besonders tiefes Lernerlebnis bescheren. Weniger erfolgreich wird man hier sein, wenn man nur auf Werbespots in Funk und Fernsehen setzt.

Mitmachen

Für diesen Lerntyp muss man sich was einfallen lassen. Interaktion heißt das Zauberwort und lässt sich auf modernem Wege besonders gut in den Social Media verwirklichen. Der kommunikative Lerntyp teilt gerne mit, redet und ist durch Aktion zu begeistern. Klassische Mitmachwerbung sind Gewinnspiele, Stände in Fußgängerzonen oder Events aller Art. Auch hier sind Werbeartikel nicht ganz falsch, wenn das Einsatzgebiet zum kommunikativen Verhalten dieses Typs beitragen kann.

Jemanden toll finden

Hier kann man deutlich sehen, warum in der Werbung oft Testimonials eingesetzt werden, die einen hohen Bekanntheitsgrad haben. Da rasieren sich Spitzensportler, riechen bekannte Schauspielerinnen nach Parfum oder werben Moderatoren für Möbelhäuser. Um das Kaufverhalten anzuregen, funktionieren für den personenbezogenen Lerntyp besonders Personen, zu denen er ein gutes Gefühl aufgebaut hat. Hier genau darauf zu achten, welcher Promi besonders gut bei der anvisierten Zielgruppe ankommt, ist wichtig, denn personenbezogene Lerntypen finden nicht nur besonders toll, sondern auch besonders doof.



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