Wie deutsch sind die Deutschen wirklich? Der Spagat zwischen Realität und Klischee der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Wie deutsch sind die Deutschen wirklich? Der Spagat zwischen Realität und Klischee

Holzpieker mit Deutschlandfahne

Startet man eine Umfrage im Ausland, wie denn die Deutschen so sind, erfähr man: sie sind pünktlich, gewissenhaft und genau, haben sehr gut ausgebildete Handwerker und sind gänzlich frei von Humor. Passend dazu finden sich noch Worte, wie Gründlichkeit oder Gesetzestreue. Letzteres erhält angesichts der enormen Vielzahl der Gesetze und Regelungen fast einen Anklang von Respekt. Schöner sind Kommentare, die sich auf die Gemütlichkeit beziehen oder einfach die Leistungen berücksichtigen, die den Deutschen oft zugeschrieben werden.

Aber was ist eigentlich dran an dem Bild dieses Deutschen? In jedem Klischee steckt auch ein Fünkchen Wahrheit sagt man. Doch wie lässt sich messen, ob Deutsche dem Klischee entsprechen ohne dass es unsachlich wird und die Ergebnisse willkürlich aussehen? Fakten können zeigen, ob an Klischees etwas dran ist oder nicht.

Die duale Ausbildung in Deutschland ist Vorbild für viele andere Länder. Die Mischung aus Schule und Praxis hat sich bewährt und erlaubt, dass deutsche Handwerker in der ganzen Welt leicht Arbeit finden. Das ist auch heute noch so. Es scheint also was dran zu sein, dass die deutsche Ausbildung sehr gut ist, trotz Pisastudie.

Richten wir den Blick auf den angeblich mangelnden Humor. Comedyshows im Fernsehen gibt es zahllose und oft werden Spezialsendungen von einem Comedian sogar zur Primetime gesendet. Andere füllen ganze Stadien, weil die Deutschen offensichtlich gerne lachen. Ganz so humorlos können sie folglich nicht sein.

Im Vergleich in Europa haben die Deutschen mit am Meisten Gesetze von allen. So gut wie nichts ist ungeregelt. Soviel steht fest. Ob die Deutschen sich allerdings auch mehr daran halten als andere Nationen, kann nur gemutmaßt werden.

Fazit: Auch der Blick auf mögliche „neutrale“ Größen macht eine Beurteilung nur schwer möglich. Vielleicht sollte einfach jeder sein, der er ist. Dann kann man sich von den Klischees ja immer noch raussuchen, was einem besonders gut gefällt und weglassen, wie man nicht so gerne sein möchte.



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