Winterferien – Was sagen die Zahlen? der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Winterferien – Was sagen die Zahlen?

Skifahrer bei Gegensonne

Last-Minute werden dieses Jahr sicherlich auch einige Wintersportler machen. Die einen fliegen in die Sonne, die anderen freuen sich auf ausgedehnte Skitouren, Kaminabende und Schneeballschlachten. Die Reiselust der Deutschen ist seit Beginn der Neunziger Jahre noch erheblich gestiegen. Trotz Wirtschaftskrisen lassen sich die Deutschen nicht davon abhalten, die Welt zu erkunden. Wie hierbei die Entwicklung für den Urlaub im Winter aussieht, lässt sich an Zahlen belegen.

Nach wie vor sind Sommerurlaube beliebter als die im Winter. Dennoch sprechen starke Zahlen dafür, dass auch die Winterurlaube nicht außer acht gelassen werden können. Im Jahr 2010 waren haben in der Sommersaison  85 302 000 Übernachtungen in deutschen Unterkünften, im Winter (Saison 2010/2011) waren es immerhin noch  56 931 000 Übernachtungen. Das entspricht für den Winter ein Plus von 6,2% verglichen mit dem Vorjahr, während für die Sommersaison  5,6% Zuwachs verzeichnet wurde.

Winterurlaube sind durchschnittlich teurer als Sommerurlaube, was wohl einer der Gründe sein mag, warum die Deutschen eher im Sommer verreisen. Für einen einwöchigen Urlaub in den deutschen Alpen musste in 2009 im Schnitt rund 875 € hingelegt werden. Damit lag der Schnitt noch deutlich unter den österreichischen (1065,-€) oder schweizerischen (1225,-€)  Skigebieten. Am teuersten war der Urlaub in den Bergen in Frankreich. Dort musste mit durchschnittlich 1260,-€ gerechnet werden.

Wer seine Kunden kennt und weiß, dass sie vielleicht auch gerne in den Wintermonaten ausspannen, der liegt sicher richtig, wenn er dies auch bei der Wahl der Werbeartikel berücksichtigt. Die Zahlen zeigen deutlich, dass zwar erheblich mehr im Sommer über dieses Thema gesprochen wird, die Freude am Urlaub im Winter aber dennoch da ist. Rodel gut!



Ähnliche Artikel

Sorry, the comment form is closed at this time.